Intern
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


    Ausgabe 23 vom 12. Juni 2007


    Die UNO an der Uni

    Studierende organisieren Vorträge zum weltweiten Klimaschutz

    Das Kyoto-Protokoll, das bei der UN-Klimarahmenkonferenz 1997 entstand, ist das bislang umfassendste internationale Abkommen zum Klimaschutz. Es stand am 23. Mai im Mittelpunkt der öffentlichen Vortragsreihe „Die UNO an der UNI – Interdisziplinäre Einblicke in globale Fragen“ in der Alten Universität.

    Eine wesentliche Voraussetzung für die politische Gestaltung von Klimaschutzverträgen ist die detaillierte Kenntnis der physikalischen Prozesse in der Atmosphäre. Aus diesem Grund referierte Heiko Paeth, seit 2006 Professor für Physische Geographie an der Uni Würzburg, schwerpunktmäßig über die naturwissenschaftlichen Aspekte des Klimawandels. Der promovierte Meteorologe legte die Komplexität von Klimamodellen dar, die von variablen Grundannahmen abhängig sind, wie etwa vom zukünftigen Ausstoß von Kohlendioxid (CO2). Paeth sprach auch darüber, wie einzelne Länder vom Klimawandel betroffen sein werden, etwa die Inselrepublik Mauritius, die in diesem Jahr von Würzburger Studierenden bei der weltgrößten UN-Simulation in New York vertreten wurde.

    Mit dem Ziel, die Idee eines globalen Klimaschutzes effizient zu realisieren, müssen insbesondere wirtschaftliche Anreize für eine umweltfreundliche Produktion und Energiegewinnung geschaffen werden. Vor diesem Hintergrund stellte Privatdozent Hans-Günter Schwarz, Koordinator der Arbeitsgruppe „Rohstoffe, Energie und Umwelt“ von der Uni Erlangen-Nürnberg, die Funktionsweise ökonomischer Instrumente dar. Da wäre zum Beispiel der Emissionsrechtehandel: Diese wirtschaftliche Maßnahme verteilt an CO2-emittierende Betriebe Emissionszertifikate, welche die Unternehmen zu einem gewissen Schadstoffausstoß berechtigen. Um die Betriebe zur Reduzierung des Ausstoßes zu motivieren, verringern einerseits die beteiligten Staaten stetig die Menge der ausgegebenen Zertifikate. Andererseits soll der Zertifikathandel umweltfreundlichen Unternehmen zusätzliche Gewinne garantieren. Der Volkswirtschaftler Schwarz analysierte die Umsetzung dieses ökonomischen Instruments und sprach zudem über den Einfluss des Energiesektors auf das Kyoto-Protokoll.

    Die Idee zu diesem von Studierenden initiierten und organisierten Bildungsangebot wuchs aus der Motivation des Veranstalters, der „UN-Association Würzburg e.V.“ (UNA), die Bürger der Region und Studierende aus allen Fachbereichen über die Aktivitäten der Vereinten Nationen zu informieren sowie das Interesse der Bevölkerung für potentielle Lösungsansätze globaler Probleme zu wecken und zu stärken. Seit 2005 konnte die UNA hierfür herausragende Experten aus Theorie und Praxis als Referenten gewinnen. Neben dem ehemaligen beigeordneten UN-Generalsekretär, Generalmajor a.D. Manfred Eisele, sprachen unter anderem Professor Werner Burkhart, Deputy Director General beim Head Department of Nuclear Sciences and Applications (Wien), sowie Sven Gareis von der Bundeswehr-Führungsakademie Hamburg, der für zahlreiche Veröffentlichungen zur Reform der UN bekannt ist.

    Im Laufe der vergangenen Veranstaltung fand die UNA neue Partner, wie die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen oder die Geographische Gesellschaft Würzburg. Sehr erfreut zeigt sich die UNA in einer Pressemitteilung auch über die zunehmend intensive Kooperation mit der Universität Würzburg: Sie dankt für die finanzielle Unterstützung ihrer Projekte unter anderem den Juristen Alumni Würzburg und der Sparkasse Mainfranken.

    Die nächste Veranstaltung der UNA findet zum Thema „Herausforderungen der globalen Wasserversorgung“ am Mittwoch, 18. Juli, um 20.00 Uhr im Hörsaal I der Alten Universität in der Domerschulstraße 16 statt. Weitere Informationen: www.una-wuerzburg.de

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    Ein Denker der Spätaufklärung

    Johann Gottfried Herders Werk ist umfangreich und schwer überschaubar. Bisher ist es noch kaum in Hinblick auf seine staatstheoretischen Vorstellungen durchgesehen und untersucht, sondern eher für verschiedene Zwecke als eine Art Steinbruch benutzt worden. Einschlägige Äußerungen Herders finden sich verstreut in verschiedenen seiner Schriften. Diese in einem Band übersichtlich zu vereinigen, ist Sinn des neuen Buches „Johann Gottfried Herder. Staat – Nation – Humanität“, herausgegeben von Dietmar Willoweit und Janine Fehn-Claus. Die beiden Würzburger Rechtswissenschaftler präsentierten ihr Werk am 11. Juni bei einer kleinen Feier im Foyer der Neubaukirche.

    Obwohl Herder kein „System“ hinterlassen hat und sich seine Überzeugungen im Laufe der Jahre veränderten, entschlossen sich die Herausgeber dazu, dem Leser von heute den Zugang durch eine annähernd systematische Ordnung der Zitate zu erleichtern. Herder war kein nationaler Ideologe. Aber sein Respekt vor der Eigenart und Vielfalt der Völker begründete ein tiefes Misstrauen gegenüber allen imperialen Staatsbildungen und eine entschiedene Ablehnung des Kolonialismus. „Die sprachliche Kraft und gedankliche Originalität der im Buch zusammengestellten Texte wird nicht nur Vorurteile abbauen, sondern auch die Diskussion über diesen bedeutenden Denker der Spätaufklärung fördern“, so die Herausgeber.

    Dietmar Willoweit ist emeritierter Professor für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Kirchenrecht an der Universität Würzburg und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Janine Fehn-Claus war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte in Würzburg und ist im Begriff, eine Dissertation über Herders Staatsverständnis abzuschließen.

    Dietmar Willoweit, Janine Fehn-Claus (Hrsg.): „Johann Gottfried Herder. Staat – Nation – Humanität. Ausgewählte Texte“, Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2007, ca. 140 Seiten, 22 Euro, ISBN 3-8260-3439-2.

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    Exkursion zum Trockenrasen

    An der bundesweiten Woche der Botanischen Gärten beteiligt sich auch Würzburg: Pro Planta, der Freundeskreis des Botanischen Gartens der Universität, zeigt noch bis Dienstag, 19. Juni, die Wanderausstellung „Botanischer Artenschutz in Bayern“. Sie ist im Foyer der Tropenschauhäuser zu sehen und wurde in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt realisiert. Ansonsten stehen Vorträge und eine Exkursion auf dem Programm; Treffpunkt ist das Foyer der Tropenschauhäuser:

    • Dienstag, 12. Juni, 18:00 Uhr: „Bewahrung der biologischen Vielfalt: Die größte Herausforderung unserer Zeit“, Prof. Dr. Detlev Drenckhahn, Uni Würzburg, Präsident des World Wide Fund for Nature (WWF) Deutschland
    • Freitag, 15. Juni, 20:00 Uhr: Die floristische Erforschung von Unterfranken – ein Blick zurück und ein Blick nach vorn“, Vortrag von Prof. Dr. Lenz Meierott
    • Sonntag, 17. Juni, 10:00 Uhr: Exkursion mit Dr. Franz Dunkel: „Mainfränkischer Trockenrasen – international bedeutende Pflanzengesellschaft an extremen Standorten“. Achtung: Treffpunkt ist der Segelflugplatz Karlstadt, Voranmeldung unter der Telefonnummer (0931) 888-6241
    • Dienstag, 19. Juni, 18:00 Uhr: „Regierung von Unterfranken – Naturschutz und Botanik in Bayern – eine Situationsanalyse“, Matthias Berg

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    Stammzellforscher tagen in Würzburg

    Die 2. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Stammzellforschung findet vom 3. bis 6. Oktober 2007 im Institut für Informatik der Uni Würzburg am Hubland statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Stammzellforscher, unabhängig von ihrem Spezialgebiet, und bietet vor allem auch Nachwuchsforschern und Studierenden ein interessantes Programm. Junge Wissenschaftler bekommen zudem genügend Raum zur Darstellung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten.

    Dem Kongress geht ein Graduiertentag voraus, der in Zusammenarbeit mit der International Graduate School der Uni Würzburg organisiert wird. An diesem Tag können Studierende mit bekannten Forscherpersönlichkeiten über die Möglichkeiten und Probleme der Stammzellforschung diskutieren.

    Die Veranstaltung wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Kongresspräsident ist Professor Franz Jakob, das lokale Organisationskomitee setzt sich aus Mitarbeitern des Zentrums für Muskuloskelettale Forschung an der Orthopädischen Klinik König-Ludwig-Haus des Bezirks Unterfranken sowie aus Wissenschaftlern der kardiologischen und neurologischen Forschungsbereiche der Universität zusammen.

    Auf der Tagung werden neben den grundlagen-wissenschaftlichen Themen zur Stammzellforschung auch fachbezogene Symposien abgehalten, die sich mit stammzellbasierten Therapieentwicklungen in der Neurologie, bei Diabetes, bei Herz-Kreislauf-Krankheiten, bei Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und bei Blutkrankheiten befassen. Am letzten Tag werden neue Forschungsstrategien und erste Anwendungen vorgestellt, um die Perspektiven der Stammzellforschung zu demonstrieren.

    Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten der Deutschen Gesellschaft für Stammzellforschung unter www.stammzellforschung.de sowie auf der Kongress-Website unter www.kmb-lentzsch.de/gsz2007/index.html

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    Suchtberatung feiert Geburtstag

    Aktionen und Info-Stände am Hubland                                                                            

    Vor zehn Jahren hat die Suchtberatungsstelle für die Beschäftigten der Universität und des Uniklinikums ihre Tätigkeit aufgenommen. Dieses Jubiläum wird am Montag, 18. Juni, am Hubland gefeiert – mit Vorträgen, Info-Ständen und Aktionen.

    Ab 12.00 Uhr können sich alle Interessierten über die Aktivitäten der Beratungsstelle informieren. Bei gutem Wetter findet die Feier auf der Campuswiese vor der Mineralogie statt, bei schlechter oder unsicherer Wetterlage im ersten Stock des Mensagebäudes.

    Den offiziellen Teil eröffnet Professor Paul Pauli, ehrenamtlicher Leiter der Suchtberatungsstelle. Kanzlerin Heidi Mikoteit-Olsen und Professor Christoph Reiners, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums, sprechen die Grußworte. Glückwünsche zum zehnten Geburtstag übermitteln Martin Heyn vom Würzburger Kompetenzzentrum Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz sowie Annika Lurz, Studentin an der Universität und Profi-Schwimmerin: Sie holte 2007 in Melbourne die Vizeweltmeistertitel über 200 Meter Freistil und in der Vier-Mal-200-Meter-Staffel. Mit ihrer Teilnahme an der Feier möchte sie die Bedeutung der betrieblichen Suchtprävention unterstreichen.

    Über die erfolgreiche Arbeit der Suchtberatungsstelle berichten Karin Ihls, Leiterin des Arbeitskreises Suchthilfe, und Suchtberaterin Katja Beck-Doßler. Das Schlusswort spricht Jobst Böning, Vorstand der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. und früher Professor für Klinische Suchtmedizin an der Uni Würzburg.

    Aktionen und Informationsstände

    „Alkohol am Arbeitsplatz. Die richtige Gesprächsführung trainieren – den Dialog erfolgreich führen.“ Diesen Titel trägt ein Video der Krankenkasse DAK, das bei der Feier gezeigt wird. Daneben stehen Aktionen auf dem Programm. Am Stand des Klinikums-Personalrats können alle Besucher – nicht nur die Raucher – den Kohlenmonoxid-Gehalt ihrer Atemluft messen lassen. Außerdem ist die Meinung der Beschäftigten gefragt: Sie sollen sagen, über welche Themen aus dem Bereich der Suchtprävention sie auf den zukünftigen Veranstaltungen der Suchtberatung mehr Informationen bekommen möchten.

    Der Uni-Personalrat verwöhnt die Gäste an seiner „Genussbar“ mit Fruchtsäften und Mix-Getränken, das Studentenwerk sorgt für das leibliche Wohl. Die Musik zur Feier steuert das Duo Clarino bei.

    Das Geburtstagsfest findet im Rahmen der Suchtwoche an dem Tag statt, an dem die Betriebe in Deutschland aufgerufen sind, Aktionen zur Alkoholprävention anzubieten. Unterstützt wird die Aktion vom Bundesministerium für Gesundheit, der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V., der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung sowie vom ZDF.

    Mehr Informationen über die Suchtberatungsstelle der Uni Würzburg gibt es hier: www.uni-wuerzburg.de/suchtberatung/

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    Alkohol in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft

    Der Arbeitskreis Suchthilfe der Universität Würzburg bietet im Rahmen der bundesweiten Suchtwoche eine öffentliche Vortragsreihe an. Sie befasst sich mit dem Thema „Alkohol in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft“ und findet am Montag, 18. Juni, von 16.00 bis 18.45 Uhr in der Neubaukirche statt. Nach der Eröffnung durch den Uni-Vizepräsidenten Professor Wolfgang Schneider überbringt Robert Scheller, Leiter des Jugend-, Familien- und Sozialreferats der Stadt Würzburg, die Grußworte der Kommune. Psychologie-Professor Paul Pauli, Leiter der Suchtberatung für Beschäftigte der Universität, gibt dann eine wissenschaftliche Einführung in das Thema. Es folgen die Vorträge:

    • 16.25 Uhr: „Die betrunkene Fruchtfliege – Drosophila als Modell für Alkoholtoleranz“, Yvonne Ritze, Doktorandin am Lehrstuhl für Genetik im Biozentrum
    • 16.55 Uhr: „Wie wirkt Alkohol auf das Gehirn?“, Professor Andreas Fallgatter, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    • 17.40 Uhr: „Alkohol und Straßenverkehr“, Professor Hans-Peter Krüger, Vorstand des Interdisziplinären Zentrums für Verkehrswissenschaften
    • 18.10 Uhr: „Wie Alkohol zu einem sozialen Problem wird: Moralunternehmer und öffentliche Kultur“, Professor Wolfgang Walter, Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Politische Theorie der Uni Würzburg
    • 18.40 Uhr: Schlussdiskussion

    Die Suchtwoche 2007 läuft vom 14. bis 18. Juni unter dem Motto „Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze“. Der 18. Juni wurde dabei zum „Tag der Hochschulen“ ausgerufen. Unterstützt wird die Aktion durch das Bundesministerium für Gesundheit, die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung sowie das ZDF. Mehr Informationen im Internet unter www.suchtwoche.de

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    Shangri-La – fiktive Malerei

    Rund um die Begriffe Natur und Evolution kreisen die Bilder, die der Künstler Georg Ruedinger ab Sonntag, 17. Juni, im Zentrum für Operative Medizin ausstellt. „Ein Bild muss sich anders mitteilen. Es hat keine erklärende Sprache. Ein Bild imaginiert als komplexe Aussage.“ Ruedinger will seine Bilder gegen die Flut von Medienbildern setzen, gegen das subtile Diktat und die Besetzung der Wahrnehmung durch „nervös machende Systeme“. Der Künstler sieht sich als Seismographen, der auf die Erschütterungen des Weltgeschehens reagiert und dem Zeitgeist ständig ausgeliefert ist.

    Georg Ruedinger, geboren 1937 in Aschaffenburg, lebt und arbeitet in Margetshöchheim bei Würzburg. Er studierte in Wiesbaden und in Mainz Freie Kunst. Für seine Arbeit hat er über Europa hinaus viele Länder bereist, unter anderem den Nahen Osten, Burma, Vietnam, Thailand, die Mongolei, Japan und Nordafrika.

    Seine Werke hat Ruedinger in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Regional zeigt er Präsenz durch Ausstellungen in Würzburg, unter anderem in der BBK-Galerie und im Künstlerhaus im Kulturspeicher oder im Spitäle und der IHK. Das Amt des Ersten Vorsitzenden des Berufsverbands Bildender Künstler hatte er vier Jahre in Rheinland-Pfalz und sechs Jahre lang in Unterfranken inne.

    Shangri-La – fiktive Malerei. Ausstellung von Georg Ruedinger, 17. Juni bis 30. Juli im Zentrum für Operative Medizin (ZOM), Oberdürrbacher Straße 6, geöffnet täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Eintritt frei.

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    Goethes Bilderwelt und der Tod

    Zum Jahr der Geisteswissenschaften hat die Bayerische Akademie der Wissenschaften eine öffentliche Vortragsreihe organisiert. Ihr Thema heißt „’Sprachen’ Europas – Philosophie, Kunst, Literatur“.

    Unter den acht Referenten, die eingeladen wurden und fast ausschließlich von der Uni München kommen, ist auch ein Professor von der Uni Würzburg: der Literaturwissenschaftler Professor Helmut Pfotenhauer.

    Er referiert am Dienstag, 19. Juni, ab 18.00 Uhr im Vortragssaal der Akademie in München zum Thema „Sprache des Unaussprechlichen: Goethes Bilderwelt und der Tod“. Pfotenhauer wurde im Februar 2006 als ordentliches Akademiemitglied in deren Philosophisch-historische Klasse gewählt.

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    Bus-Shuttle zur Akademika

    Im Messezentrum Nürnberg läuft am Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21. Juni, die Akademika 2007, eine Rekrutierungsmesse für Studierende, Absolventen und andere Interessierte. Ihre Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Informatik, Ingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften. Veranstalter ist die WiSo-Führungskräfte-Akademie, ein An-Institut der Universität Erlangen-Nürnberg. Wie die Akademie mitteilt, sind auf der Messe 130 Unternehmen aus allen wichtigen Branchen vertreten. Der Eintritt für Studierende und Absolventen ist frei. Zu den kostenlosen Angeboten für Besucher gehört auch ein Shuttle-Service: Von Würzburg aus gehen Busse am Donnerstag, 21. Juni, um 8.15 Uhr ab der Haltestelle Sanderring vor dem Röntgen-Gymnasium; Rückfahrt um 16.00 Uhr. Wer den Shuttle nutzen will, muss sich auf der Homepage der Messe anmelden: www.akademika.de

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    PC und Monitor abzugeben

    Der Lehrstuhl für Bank- und Kreditwirtschaft bietet zur unentgeltlichen Abgabe an: einen PC VOBIS highscreen XI aus dem Jahr 1999 (langsam, aber funktionstüchtig) sowie einen Monitor Belinea 17-Zoll aus 2000 (voll funktionstüchtig). Kontakt: Claudia Gabel, T (0931) 31-2931, claudia.gabel@uni-wuerzburg.de

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    Kontakt

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-86002
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