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Intern
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


    Ausgabe 32 vom 11. September 2007


    Mediziner entwickeln Impfung gegen Cytomegaloviren

    Etwa die Hälfte aller Deutschen ist mit einem Virus infiziert, das sich in der Regel nicht bemerkbar macht. Es tritt erst dann auf den Plan, wenn das Immunsystem sehr schwach ist. Das kann zum Beispiel für Aids-Patienten problematisch werden, aber auch für Krebskranke, die im Laufe ihrer Behandlung Stammzellen transplantiert bekommen. An der Universität Würzburg arbeiten darum Mediziner an einer neuen Methode, um das Virus in Schach zu halten.

    Gemeint ist das Cytomegalovirus (CMV), das zur Familie der Herpesviren gehört. Wer sich frisch mit diesem Erreger infiziert, hat in der Regel keine oder nur schwache Symptome, wie etwa leichtes Fieber. Das Virus aber bleibt von da an lebenslang im Körper: Es verschanzt sich unter anderem in den Speicheldrüsen, in weißen Blutzellen und in den Blutgefäßwänden. In industrialisierten Ländern sind rund 50 Prozent der Menschen mit CMV infiziert, in den so genannten Entwicklungsländern sogar bis zu 90 Prozent.

    Sie suchen nach dem Impfstoff (v.l.) Götz Ulrich Grigoleit, Kerstin Fick und Markus Kapp. (Foto privat)

    Bedrohlich wird das Virus in der Regel erst, wenn das Immunsystem durch Krankheiten oder Medikamente stark geschwächt ist. Dann erwacht es und kann schwere Schäden anrichten, etwa eine Entzündung der Netzhaut und dadurch letzten Endes die Erblindung. „Früher starben die Patienten oft an einer Lungenentzündung, ausgelöst durch das Virus“, sagt Dr. Götz Ulrich Grigoleit von der Medizinischen Klinik II der Universität Würzburg.

    Zu Todesfällen komme es heute dank antiviraler Medikamente zwar nicht mehr. Dennoch sei mit der ganzen Sache nicht zu spaßen, denn die Bekämpfung des Virus muss stationär erfolgen und hat Nebenwirkungen. Besser wäre es also, den Erreger erst gar nicht aktiv werden zu lassen. Klinikdirektor Professor Hermann Einsele und Götz Ulrich Grigoleit wollen darum eine Impfung entwickeln; die deutsche José-Carreras-Stiftung unterstützt das Projekt mit rund 210.000 Euro.

    An der Medizinischen Klinik II werden unter anderem Krebspatienten behandelt, deren letzte Hoffnung auf einer Stammzelltransplantation ruht. Bei dieser Therapie ist es das Cytomegalovirus, das am häufigsten für Komplikationen sorgt. Denn zusammen mit den fremden Stammzellen bekommen die Kranken auch ein fremdes Immunsystem übertragen. Damit dieses den Organismus der Patienten nicht attackiert, muss es zunächst unterdrückt werden – und diese Schwäche lässt das Virus aktiv werden.

    Den Impfstoff planen die Würzburger Experten auf der Grundlage eines harmlosen Virus, des so genannten Modified Vaccinia Ankara Virus (MVA), das bereits zur Impfung gegen Pocken verwendet wird. An dieses Vehikel wollen sie zwei Proteine des Cytomegalovirus koppeln, die das Immunsystem des Menschen zu besonders starken Abwehrreaktionen anstacheln. Bringt man solche Impfviren in einer Zellkultur mit Blutstammzellen in Kontakt, dann sollte sich das Immunsystem sehr gut auf den Feind einschießen können. Die im Labor produzierten „scharfen“ Immunzellen ließen sich dann wiederum den Krebspatienten injizieren und sollten diesen einen Schutz gegen das Virus verleihen.

    Alternativ könnten auch Stammzellspender einen Impfzyklus durchlaufen – zusammen mit ihren Stammzellen würde dann gleichzeitig eine effektive Immunantwort gegen das Virus transplantiert. „Diese Strategie funktioniert“, ist sich Grigoleit sicher. Denn im Transplantat werden für CMV spezifische Immunzellen mitübertragen, die das Virus kontrollieren können. Und falls der Impfstoff funktioniert, könnten mit ihm schließlich standardmäßig auch alle Kinder geimpft werden. Auf lange Sicht ließe sich so die starke Verbreitung des Virus in der Bevölkerung eindämmen.

    Weitere Informationen: Dr. Götz Ulrich Grigoleit, T (0931) 201-36610, grigoleit_g@medizin.uni-wuerzburg.de

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    Vom Nil über die DDR ins WWW

    Die Papyrus-Sammlung der Würzburger Universitätsbibliothek hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird sie nun digitalisiert und in einem Online-Portal im WWW erfasst.

    Mai 1988: Auf die Schreibtische der Universitätsbibliothek Würzburg flattert Post aus dem Bundesministerium für Innerdeutsche Beziehungen. Kommentarlos wird mitgeteilt, dass im Rahmen eines Kulturgutabkommens mit der DDR antike Papyrus-Fragmente aus den Jahrhunderten um die Zeitenwende an die Bibliothek zurückgeführt werden sollen – sehr zur Überraschung der Bibliothekare. Denn die Papyri, die noch vor dem Zweiten Weltkrieg zur konservatorischen Bearbeitung von Würzburg nach Berlin gebracht worden waren, schienen im Chaos der letzten Kriegstage untergegangen zu sein.

    Holger Essler zeigt den ältesten und einzigen Editionsband über die Würzburger Papyri. Er stammt aus dem Jahr 1934 (Berlin) und wurde von Ulrich Wilcken geschrieben. Sein Titel: „Mitteilungen aus der Würzburger Papyrussammlung“. (Foto Robert Emmerich)

    Zwar hatten die Mitarbeiter der Universitätsbibliothek in der Zeit des Kalten Krieges bei der Akademie der Wissenschaften der DDR nach dem Verbleib der Papyri gefragt. Doch von dort kam die Antwort, dass über die antiken Textdokumente nichts bekannt sei. So hatten sich die Würzburger damit abgefunden, dass ein Teil ihrer außergewöhnlichen Sammlung für immer verloren war. Nur die 127 Papyri, die bis zum Jahr 1935 restauriert wieder nach Würzburg zurückgelangt waren, lagen noch vor. Bislang sind sie nur unvollständig erforscht.

    Erworben wurden die Papyrus-Fragmente in den Jahren 1902 bis 1913 vom „Deutschen Papyruskartell“, einer Einkaufsgemeinschaft wissenschaftlicher Institutionen. Eine großherzige Spende des Mathematikers Friedrich Prym, der von 1869 bis 1909 Professor an der Uni Würzburg war, hatte den Ankauf der Dokumente aus dem Alten Ägypten ermöglicht. Seitdem beruht das Wissen über die Sammlung im Wesentlichen auf Kurzaufsätzen, die der in Würzburg und Berlin wirkende Althistoriker und Altphilologe Ulrich Wilcken (1862-1944) geschrieben hat.

    Doch zurück ins Jahr 1989. Damals waren die Würzburger Bibliothekare gleich doppelt erstaunt. Zum Einen, weil im März tatsächlich die verloren geglaubten Papyri mit den Inventarnummern 159 bis 247 in Würzburg eintrafen. Zum Anderen, weil eben die Papyri mit den Nummern 128 bis 158 bei der Lieferung aus der DDR nicht dabei waren. Und es fehlten zahlreiche Papyri in demotischer Schrift unter den ansonsten überwiegend in Griechisch gehaltenen Dokumenten (seit der Eroberung durch Alexander den Großen bis ins siebte Jahrhundert nach Christus war Griechisch in Ägypten Amtssprache).

    Wo befinden sich diese Papyri jetzt? Diesem und anderen Geheimnissen soll bei einem Projekt der Universitätsbibliothek und des Lehrstuhls für Klassische Philologie I auf den Grund gegangen werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben finanziell. Warum es fast 20 Jahre gedauert hat, bis sich die Universitätsbibliothek nun endlich ihren Papyri widmet? „Es ist schwer, kompetente Papyrologen zu finden, von denen gibt es nicht so viele auf der Welt“, erklärt Hans-Günter Schmidt von der Unibibliothek. In den 90er-Jahren seien zwar einzelne Papyri ediert worden, doch für ein Langfristvorhaben habe man keinen Spezialisten gewinnen können.

    Jetzt aber kam der Zufall zu Hilfe: Der junge Papyrus-Experte Holger Essler, der an der Universität Oxford in England forschte, stand kurz vor dem Ende seines dortigen Projekts. Er war bereit, die Aufarbeitung der Papyri zu übernehmen. Essler stammt aus der Gegend von Nürnberg und hat an der Uni Würzburg bei Professor Michael Erler Graezistik studiert. „Ich wusste schon im zweiten Semester, dass ich Papyrologe werden will“, sagt der heute 30-Jährige. Sein Professor unterstützte ihn dabei. Er verhalf ihm zu einschlägigen Kontakten und vermittelte ihm noch während der Studienzeit Aufenthalte bei Payprus-Experten in Oxford und Pisa. Nach dem Studium arbeitete Essler dann zwei Jahre lang in Neapel für das „Centro Internazionale per lo Studio dei Papiri Ercolanesi“, ein internationales Kollegium aus zehn bedeutenden Papyrus-Forschern. Dieser Gruppe gehört auch Professor Erler an.

    In dem DFG-Projekt werden die Papyri digitalisiert und erstmals vollständig in einer Datenbank erfasst. Technisch schließt sich die Uni Würzburg dabei dem Papyrus-Projekt Halle-Jena-Leipzig an, das die Keimzelle eines gesamtdeutschen Papyrusportals bilden soll (http://papyri-wuerzburg.dl.uni-leipzig.de/). Durch die Vernetzung mit anderen digitalisierten Papyrus-Sammlungen erhoffen sich die Forscher neben der einfacheren Zugänglichkeit via WWW einen echten Mehrwert für die Papyrologie.

    Der Würzburger Papyrus mit der Inventarnummer eins, der so genannte Sosylos-Papyrus in griechischer Schrift, entstanden um das Jahr 100 vor Christi Geburt. Das Fragment berichtet von einer Seeschlacht zwischen den Karthagern und der mit den Römern verbündeten Flotte aus Marseille. Bei dieser Episode aus den Punischen Kriegen könnte es sich vielleicht um die Schlacht handeln, die 217 vor Christus an der Ebro-Mündung tobte. Der Papyrus ist das einzige erhaltene Zeugnis des pro-karthagischen Historikers Sosylos. Repro: Unibibliothek

    Erste Untersuchungen Esslers haben bereits Verbindungen zwischen Würzburger, Straßburger und Londoner Papyri hergestellt. Weitere Beziehungen, etwa zu Sammlungen anderer Teilnehmer des damaligen „Papyruskartells“ (Berlin, Leipzig, Straßburg, Heidelberg, Marburg oder Freiburg) sind wahrscheinlich. Teileditionen sollen einzelne der vom zweiten Jahrhundert vor bis ins siebte nach Christus datierenden Dokumente besonders detailliert erschließen. In einem zweiten Abschnitt soll dann die Erwerbungs- und Bestandsgeschichte der Würzburger Sammlung geklärt werden. Dann möchten die Forscher auch dem Schicksal der noch immer vermissten 30 Inventarnummern nachgehen – weitere Überraschungen sind dabei nicht ausgeschlossen.

    Kontakt: Dr. Hans-Günter Schmidt, Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Universitätsbibliothek Würzburg, T (0931) 888-5964, hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de

    Holger Essler, holger.essler@bibliothek.uni-wuerzburg.de

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    Mehr Rechtsgestaltung in der Lehre

    Christoph Teichmann ist neuer Professor bei den Juristen

    Die Europäische GmbH soll künftig vor allem kleinen und mittleren Firmen die Tätigkeit im Binnenmarkt Europa erleichtern; größere Unternehmen sollen sie für ihre ausländischen Konzerntöchter nutzen. Mit den Vorarbeiten zu dieser neuen Rechtsform befasst sich derzeit Professor Christoph Teichmann, der seit Juni neu an der Juristischen Fakultät der Uni Würzburg ist.

    Auch schon an der Einführung der Europäischen Aktiengesellschaft hat Teichmann (Foto privat) mitgewirkt: Das hierzu vom deutschen Gesetzgeber erlassene Begleitgesetz aus dem Jahr 2004 stammt maßgeblich aus seiner Feder. In seiner Habilitationsschrift und weiteren Publikationen stellt der Professor die Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaft in den Kontext der Aufgabenteilung zwischen europäischem und nationalem Recht. Die Bewegungsfreiheit von Unternehmen im europäischen Binnenmarkt kann seiner Auffassung nach nur dann optimal gewährleistet werden, wenn europäische Gesetzgebungsakte – wie etwa das Statut einer Europäischen Aktiengesellschaft oder GmbH – sinnvoll ergänzt werden: durch eine behutsam den Markt öffnende Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes und durch eine punktuelle Angleichung des nationalen Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts. „Meine zentrale Forschungsaufgabe sehe ich darin, diese Elemente des europäischen und nationalen Rechts sinnvoll miteinander zu verknüpfen und funktional an der europäischen Niederlassungsfreiheit auszurichten“, sagt der neue Professor.

    In der Lehre liegt ihm die Erweiterung der juristischen Methodik um den Aspekt der Rechtsgestaltung besonders am Herzen: „Die Rolle der Juristen wird viel zu häufig allein darin gesehen, einen Streit zu entscheiden. Dabei üben in der Realität nur die allerwenigsten Juristen eine solche Tätigkeit aus.“ Die überwiegende Zahl der Absolventen finde ihre Berufung in den verschiedensten Bereichen der Rechtsberatung und Rechtsgestaltung. Diese Aufgabengebiete erfordern einen methodisch anderen Umgang mit dem Recht als die Streitentscheidung.

    Aus dieser Erkenntnis heraus hat Christoph Teichmann bereits als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Heidelberg neue Lehrformen entwickelt. Gemeinsam mit Rechtsanwälten organisierte er dort vorlesungsbegleitende Kleingruppen, die als „Anwaltsorientierte Arbeitsgemeinschaften“ fester Bestandteil des Curriculums wurden. Die Würzburger Juristenfakultät bietet ihm dank ihrer engen Kooperation mit dem Institut für Notarrecht geradezu ideale Bedingungen, um auf diesen Erfahrungen aufzubauen und die rechtspraktisch so wichtige Methodik der Rechtsgestaltung stärker in das Bewusstsein der Studierenden zu rücken.

    Christoph Teichmann wurde am 20. September 1964 in Frankenthal in der Pfalz geboren. Seine Schulzeit verbrachte er im Hohenlohekreis, seinen Wehrdienst leistete er in Tauberbischofsheim ab. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann an der Genossenschaftlichen Zentralbank in Stuttgart führte ihn das Studium der Rechtswissenschaften an die Universität des Saarlandes, an die University of Exeter in England und schließlich an die Universität Heidelberg, wo er 1991 das Erste Juristische Staatsexamen ablegte.

    Nach der Aufnahme in ein Graduiertenkolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde Teichmann in Heidelberg mit einer rechtsvergleichenden Arbeit über Fragen des Arbeitsrechts im Konzern nach französischem und deutschem Recht promoviert. Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen arbeitete er dann einige Jahre für eine Frankfurter Anwaltskanzlei. Dort lag sein Schwerpunkt auf der Beratung von Kapitalgesellschaften und der Umstrukturierung von Unternehmen.

    1998 ging Teichmann als Wissenschaftlicher Assistent ans Heidelberger Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, wo unter der Betreuung von Professor Peter Hommelhoff die Habilitationsschrift „Binnenmarktkonformes Gesellschaftsrecht“ entstand. Nach Lehrstuhlvertretungen in Bielefeld, Heidelberg und Würzburg erhielt er zunächst einen Ruf an die Universität Greifswald, sodann an die Universität Würzburg. Hier wurde er im Juni 2007 zum ordentlichen Universitätsprofessor ernannt. Als Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht sowie Prozessrecht tritt er die Nachfolge von Professor Günter Christian Schwarz an. Christoph Teichmann ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von elf, neun und drei Jahren.

    Kontakt: Prof. Dr. Christoph Teichmann, T (0931) 31-2326, Fax (0931) 31-2980, christoph.teichmann@jura.uni-wuerzburg.de

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    Bienenfleiß auf der Messe

    Ende dieser Woche wird in Königshofen die Königshöfer Messe eröffnet. Zu diesem Ereignis erwarten die Veranstalter mehr als 120.000 Besucher. Unter den Ausstellern mit dabei sind diesmal auch die Bienenforscher der Universität Würzburg.

    Am 14. September fällt in Königshofen – im Taubertal zwischen Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim gelegen – der Startschuss für die Königshofer Messe, das große tauberfränkische Volksfest. Diese Messe ist eine Mischung aus einem Vergnügungspark mit ca. 20 Schaustellergeschäften, einer Verkaufsmesse mit rund 140 Markthändlern sowie einer Gewerbeausstellung mit etwa 80 Ausstellern. Jedes Jahr widmet sie außerdem in ihrem Rahmenprogramm einem bestimmten Schwerpunktthema. Diesmal sind dies die Honigbienen.

    Die BEEgroup der Universität Würzburg gestaltet dafür das Programm; zu diesem Zweck hat sie für einen Zeitraum von drei Wochen das alte Rathaus in Königshofen zur Verfügung gestellt bekommen.

    Dort werden wir die Wissenschaftler die Leistungsfähigkeit der Bienenforschung am Biozentrum der Uni Würzburg vorstellen. Die Ausstellung umfasst Fotos, Arbeitsmaterialien und Informationstexte sowie Vorträge und Filmvorführungen.

    Unterstützt wird die BEEgroup von örtlichen Imkern, vom Fachzentrum Bienen der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau und der Knauf Gips KG. Die Messe endet am 23. September.

    Mehr Infos: www.koenigshoefer-messe.com/

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    Neue Einblicke in den Hausgarten

    „Hausgärten weltweit: Schatzkammern für Ernährung & Vielfalt“ heißt eine neue Ausstellung, die ab Mittwoch, den 12. September, im Foyer der Tropenschauhäuser im Botanischen Garten der Universität Würzburg zu sehen ist. Drei Vorträge ergänzen das Angebot in den kommenden Wochen:

    Mittwoch, 12. September, 18.00 Uhr

    „Über den Zusammenhang von kultureller und botanischer Vielfalt: Das Beispiel der interkulturellen Gärten“. Mit Dr. Christa Müller, Forschungsgesellschaft Anstiftung und Stiftung Interkultur

    Donnerstag, 20. September, 19.00 Uhr

    „Klimafreundliche Ernährung – ein wichtiger Beitrag zum weltweiten Klimaschutz“. Mit Dr. Karl von Koerber, Beratungsbüro für Ernährungsökologie München

    Mittwoch, 26. September, 20.00 Uhr

    „Zwischen Chinarinde und Beifußblatt - Die Therapie der Malaria in den letzten 400 Jahren“. Mit Prof. Dr. August Stich, Missionsärztliches Krankenhaus Würzburg

    Die Ausstellung befindet sich im Foyer am Tropenschauhaus. Sie ist bis zum 3. Oktober zu sehen. Die Vorträge finden im Botanischen Garten im Hörsaal am Tropenschauhaus statt. Der Eintritt ist frei.

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    Personalia

    Dienstjubiläen

    25 Jahre

    Reinhold Faulhaber, Rechenzentrum, am 7. September

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