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    einBLICK - Online-Magazin der Universität Würzburg


    Ausgabe 11 vom 20. März 2007


    Der in Würzburg gebaute Kleinsatellit Uwe-1 dreht seine Runden um die Erde.  Der Bau seines Nachfolgers wird vom Unibund unterstützt.   (Bild: institut für Informatik)

    Geld für Professoren und Studierende

    Universitätsbund bewilligt 130.000 Euro

    Das hat es in der Geschichte des Universitätsbundes noch nie gegeben: Um seine Unterstützung der Uni Würzburg in der bundesweiten Exzellenz-Initiative zu bekunden, hat der Gesellschaftsrat insgesamt 25.000 Euro aus den Haushaltsjahren 2008 bis 2012 vorzeitig bewilligt.

    Im Januar war die Universität in der Vorrunde des Exzellenz-Wettbewerbs aufgefordert worden, ihr Konzept für ein Wilhelm-Conrad-Röntgen-Forschungszentrum auszuarbeiten. In dem geplanten Zentrum sollen Materialien mit speziell angepassten Eigenschaften entwickelt werden. Daraus können neue Bauelemente für die Informations-, Energie- und Medizintechnik entstehen.

    Die Entscheidung, ob das Röntgen-Forschungszentrum mit Geld aus der Exzellenz-Initiative realisiert werden kann, fällt im Oktober. Falls ja, will der Unibund mit seinen 25.000 Euro materialwissenschaftliche Tagungen unterstützen, zu denen die Uni-Forscher hochkarätige Experten aus aller Welt nach Würzburg holen möchten. Das Geld stammt aus der IHK-Firmenspende. Dieser Fonds im Unibund speist sich aus Zuwendungen von Firmen. Er geht auf das Jahr 1982 zurück; damals wurde er auf Initiative der Industrie- und Handelskammer zum 400-jährigen Bestehen der Universität geschaffen.

    Außerdem beschloss der Gesellschaftsrat des Unibundes, Forschung und Lehre an der Universität in diesem Jahr mit 130.000 Euro zu unterstützen. Von dem Geld profitieren auch Studierende, beispielsweise die Würzburger Delegation, die am „National Model United Nations“ in New York teilnimmt. Bei diesem Simulationsspiel schlüpfen Studierende aus aller Welt in der Rolle von UN-Diplomaten. Sie diskutieren aktuelle Probleme realer Staaten und entwickeln Lösungsansätze.

    Weitere vom Unibund geförderte Exkursionen führen Würzburger Studierende nach Belgien, in die Niederlande sowie in die Türkei, dort zu bedeutsamen Orten des frühen Christentums. Am Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik wird die Einrichtung eines Mathematik-Lernlabors unterstützt, das von Lehramtsstudierenden, Referendaren und Lehrern genutzt werden soll.

    Weitere 31.000 Euro aus der IHK-Firmenspende sind für die Anschaffung einer speziellen Bedampfungsanlage für die Materialwissenschaften vorgesehen. Außerdem gibt der Unibund Geld für eine Studie: Darin wird untersucht, welche wirtschaftlichen und sonstigen Impulse die Universität der Region Mainfranken gibt. Gefördert wird auch die Weiterentwicklung des Kleinstsatelliten UWE-2, dessen Vorgänger UWE-1 im Jahr 2005 unter hoher nationaler wie internationaler Beachtung in den Weltraum geschossen wurde.

    Der mit 5.000 Euro dotierte Röntgenpreis der Universität, der aus Mitteln der Preh-Stiftung finanziert wird, geht in diesem Jahr an den Sozialpsychologen Roland Deutsch. Er bekommt die Auszeichnung beim Stiftungsfest der Uni am 11. Mai in der Neubaukirche verliehen.

    Unter dem Motto „Die Universität nach außen tragen“ fördert der Unibund einige Vortragsreihen: Angewandter Naturschutz, Ethik in der Medizin, die Residenzvorlesungen des Instituts für Philosophie oder die beliebten Werkstattgespräche mit Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur in der Unibibliothek. Auch das Akademische Orchester, das musikalische Aushängeschild der Universität, wird unterstützt.

    Der Gesellschaftsrat hatte über mehr als 40 Förderanträge zu entscheiden, die sich auf die Gesamtsumme von knapp 295.000 Euro beliefen. „Wir freuen uns darüber, dass wir erneut vielfältige Projekte aus allen Fakultäten unterstützen können und dass wir renommierte Größen der Universität und Studierende gleichermaßen fördern“, so Alfons Ledermann, Schriftführer des Unibundes.

    Das bewilligte Geld stammt aus den Mitgliedsbeiträgen des Universitätsbundes, den vom Universitätsbund verwalteten Stiftungen und aus zusätzlichen Spenden namhafter Unternehmen und Personen, wie der Klett-Stiftung, der Deutschen Bundesbank sowie der MGW Immobilien GmbH. Als sehr erfreulich bezeichnet Ledermann auch die Erhöhung des Stiftungskapitals der Salch-Stiftung um 50.000 Euro durch den Würzburger Steuerfachanwalt Professor Dieter Salch.

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    Wunderwelt in Wachs

    Neues Buch von Würzburger Bienenforschern

    Bienen haben einen eingebauten Kilometerzähler, mit dem sie die Entfernung zu einer Futterquelle messen. Ihre Waben benutzen sie als Telefon: Sie versetzen sie in Schwingungen und verständigen sich über die Vibrationssignale. Im Stock sorgen spezielle Heizbienen dafür, dass die Brut immer wohl temperiert bleibt. Das sind nur einige Erkenntnisse, die der Bienenforscher Jürgen Tautz und sein Team vom Biozentrum der Uni Würzburg in den vergangenen Jahren gewonnen haben.

    Titelbild des neuen Buchs
    Mit solchen Beispielen beschreibt Tautz die Wunderwelt der Bienen in einem neuen Buch, das der Spektrum-Elsevier-Verlag am 21. März auf den Markt bringt. Ob als Lieferanten von Honig und Wachs, als Meister der sozialen Organisation in einem hoch geordneten Staatswesen oder als Architekten beeindruckend regelmäßiger Wabenkonstruktionen – Honigbienen faszinieren den Menschen seit jeher. Dank ihrer enormen Bestäubungsleistung bei Obstbäumen und anderen Kulturpflanzen sind sie zudem enorm wichtig für die Ernährung des Menschen.

    Immer wieder stoßen Tautz und andere Bienenforscher bei ihrer Arbeit auf neue Überraschungen. Das Buch „Phänomen Honigbiene“ will den Leser in unterhaltsamer und verständlicher Weise am aktuellen Stand des Wissens teilhaben lassen. Zugleich vermitteln die zahlreichen, zum Großteil bislang unveröffentlichten Aufnahmen der Fotografin Helga R. Heilmann dem Betrachter ein neues Bild dieser evolutionär so erfolgreichen Organismen.

    Das Buch ist früh auf großes Interesse gestoßen. Schon Wochen vor dem Erscheinungstermin gab es viele Vorbestellungen. Außerdem hat die Übersetzung in mehrere Sprachen begonnen.

    Jürgen Tautz: „Phänomen Honigbiene“, mit Fotografien von Helga R. Heilmann, Elsevier 2007, 288 Seiten, 180 Abbildungen, gebunden. 24,95 Euro, ISBN 978-3-8274-1845-6.

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    Experte für Erkrankungen des Gehirns

    Professor Peter Riederer feiert 65. Geburtstag

    Erst vor wenigen Tagen ist Peter Riederer zum Ehrenvorsitzenden der Deutschen Parkinson-Gesellschaft ernannt worden. Das kann der Professor als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk einordnen: Am Mittwoch, 21. März, wird er 65 Jahre alt.

    Porträtfoto von Peter RiedererPeter Riederer (Foto privat) wurde 1942 in Königsberg geboren. Er wuchs in Wien auf, wo er ab 1960 Technische Chemie studierte. Die Promotion folgte 1970. Ein Jahr später wurde er Laborleiter am Ludwig-Boltzmann-Institut für Neurochemie an der Neurologischen Klinik in Lainz. Institutschef Professor Walther Birkmayer prägte ihn dort stark: Er bezog die Anregungen für seine Forschung immer auch an den Betten der Patienten und schärfte Riederers Bewusstsein für klinisch relevante Fragestellungen.

    An der Uni Würzburg ist Riederer seit mittlerweile über 20 Jahren als Professor für Klinische Neurochemie in der Psychiatrischen Klinik tätig. Sein wissenschaftliches Werk umfasst weit über 900 Originalpublikationen und Buchbeiträge. Durch seine Arbeit hat er das Wissen über die Entstehung und Behandlung der Parkinson-Krankheit und anderer Hirnerkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit, Depression und Schizophrenie enorm vermehrt. So war seine Forschungsgruppe zum Beispiel die erste, die in einer bestimmten Gehirnregion von Parkinson-Kranken erhöhte Eisenwerte und andere unnormale Erscheinungen nachwies.

    Obwohl Riederer nie in den großen Fachblättern Nature oder Science als Erstautor publizierte, fanden seine Arbeiten in der wissenschaftlichen Welt große Anerkennung. 1999 bekam sein Labor von der US-amerikanischen National Parkinson Foundation den Status eines Exzellenzcenters verliehen. 2004 war er der weltweit am meisten zitierte Chemiker auf dem Gebiet der Medizin.

    Typisch für seine wissenschaftliche Arbeit ist die weltumspannende, fächerübergreifende Kooperation. Diese praktizierte er schon zu einer Zeit, als es noch nicht normal war, dass Chemiker und Mediziner zusammenarbeiten. In seiner Arbeitsgruppe war es selbstverständlich, dass Psychiater, Chemiker, Pharmakologen, Molekularbiologen, Neuropathologen und Tiermediziner aus vielen Ländern miteinander forschten.

    Zahlreiche nationale und internationale Preise und Ehrungen sowie Berufungen in wissenschaftliche Gesellschaften und in die Redaktionen verschiedener Fachzeitschriften sind ein weiterer Beleg für die Anerkennung seiner Arbeit. Riederer wurde beispielsweise mit dem Forschungspreis der Stadt Wien und dem Parkinson-Frosst-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie ausgezeichnet. Er ist Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie, der Österreichischen Alzheimer-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie.

    Ein besonderes Anliegen des Professors war es stets, seine Kenntnisse an Studierende und junge Wissenschaftler weiterzugeben. Schon 1980 gab er mit Birkmayer das Lehrbuch „Die Parkinson-Krankheit: Biochemie, Klinik, Therapie“ heraus. Diese Tradition setzte er mit seinen Würzburger Professorenkollegen Heinz Reichmann und Manfred Gerlach fort.

    Von 2001 bis 2005 war Riederer Vorsitzender der Deutschen Parkinson-Gesellschaft. Er initiierte die Deutschen Parkinson-Kongresse; 1999 richtete er diese Tagung erstmals in Würzburg aus. Die größte Anerkennung, die ihm zuteil wurde: Die Weltvereinigung für Neurologie (World Federation of Neurology) beauftragte ihn, den 16. Internationalen Kongress über die Parkinson-Krankheit und verwandte Leiden 2005 in Berlin zu veranstalten. Mit über 3.000 registrierten Teilnehmern war dies der erfolgreichste Parkinson-Kongress der letzten Jahre.

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    Preis für Christoph Sotriffer

    Der mit 5.000 Euro dotierte Innovationspreis in Medizinisch-Pharmazeutischer Chemie geht in diesem Jahr an Christoph Sotriffer (Foto) von der Uni Würzburg.

    Der Professor wird damit für seine Arbeiten über die Wechselwirkungen von Proteinen und kleineren Molekülen ausgezeichnet. Seine Forschungen tragen dazu bei, dass sich die biologische Aktivität von Wirkstoffen interpretieren und vorhersagen lässt. Für die genannten Wechselwirkungen hat Sotriffer neue Bewertungsfunktionen entwickelt, die nun in mehreren Pharmafirmen erprobt werden.

    Der Würzburger Professor bekommt die Auszeichnung auf der Tagung „Frontiers in Medicinal Chemistry“ verliehen, die vom 18. bis 21. März an der Freien Universität Berlin stattfindet. Vergeben wird der Preis von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).

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    Vorlesung über Projektmanagement zertifiziert

    Wie Projekte professionell geplant, durchgeführt und gesteuert werden, können die Studierenden der Uni Würzburg seit dem Jahr 2000 lernen. Dozent Harald Wehnes vermittelt in seiner Vorlesung nicht nur Theorie, sondern lässt die Teilnehmer das Gelernte auch umsetzen – in kleinen interdisziplinären Teams. Die Projektergebnisse werden am Ende des Semesters dann bei öffentlichen Abschlussveranstaltungen präsentiert und prämiert.

    Jetzt wurde diese Vorlesung mit dem Zertifikat „Competence of Excellence “ (CoE) der Gesellschaft für Projektmanagement ausgezeichnet. Damit sei die Uni Würzburg eine der ersten Hochschulen in Deutschland, die dieses Prädikat erhält, so Wehnes. Vergeben werde es nach einem mehrstufigen fachlichen Prüfungsprozess. Das CoE-Zertifikat berechtige die Vorlesungsteilnehmer dazu, ein international anerkanntes Projektmanagement-Zertifikat bei der Gesellschaft für Projektmanagement zu erwerben.

    Initiiert wurde die interdisziplinäre Lehrveranstaltung „Professionelles Projektmanagement in der Praxis“ von den Würzburger Professoren Margit Meyer (BWL/Marketing) und Phuoc Tran-Gia (Informatik). Weitere Informationen dazu:

    http://www3.informatik.uni-wuerzburg.de/courses/vorl_07_ss/vorl.php?semester=vorl_07_ss&vlname=43

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    Psychologen suchen Schüler für Sprachstudie

    Für eine Studie über die sprachlichen Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern sucht das Institut für Psychologie der Universität Würzburg dringend Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die zwischen zehn und 20 Jahren alt sind. Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie gut Kinder und Jugendliche ab der 5. Klassenstufe zwischen verschiedenen Lauten in der gesprochenen Sprache differenzieren können. Die Studie ist eingebettet in verschiedene Projekte zur Legasthenie-Diagnostik und steht unter der Leitung von Prof. Wolfgang Schneider und Dr. Claudia Stock.

    Die Untersuchung findet am Röntgenring 10 statt, dauert ca. eine Stunde und wird mit einem kleinen Dankeschön belohnt. Interessierte Eltern und Schüler können sich per E-Mail bei Dr. Stock unter cstock@psychologie.uni-wuerzburg.de melden. Es ist auch eine Anmeldung auf dem Anrufbeantworter unter (0931) 31-2781 möglich.

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    Einblick in die Staatsduma

    Russisches Parlament bietet deutschen Studierenden Praktikumsplätze                      

    Kurzentschlossenen Studierenden, die gut russisch sprechen, bietet sich im kommenden April die Möglichkeit, die Arbeit der Staatsduma der Russischen Föderation kennen zu lernen. Für insgesamt zehn motivierte junge deutsche Akademiker und Akademikerinnen stellt die Duma in der Zeit vom 16. bis 30. April 2007 Praktikumsplätze zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 1. April.

    Interessante Einblicke in das russische Parlamentswesen verspricht das Praktikum. Wer daran teilnehmen möchte, sollte die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, gut russisch sprechen und verstehen, an einer Hochschule studieren und zum Zeitpunkt des Programmbeginns das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

    Für die Teilnehmer finanziert die Duma das Kulturprogramm, die Vorlesungen und die Verpflegung sowie die Kosten für eine Krankenversicherung. Die Kosten der An- und Abreise von und nach Moskau müssen die Teilnehmer selbst tragen. Das Programm bildet quasi das Gegenstück zum Internationalen Parlaments-Stipendium, das vom Deutschen Bundestag regelmäßig für ausländische Hochschulabsolventen vergeben wird.

    Ausführliche Informationen und die Bewerbungsunterlagen stehen im Internet unter:

    www.bundestag.de/jugend/ausprog//ips/gegenseitig/gegenseitig_ru/index.html

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    Vom Computer zur Therapie

    Ein internationaler Workshop über das computergestützte Design pharmazeutischer Wirkstoffe findet vom 26. bis 29. März auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg statt. Organisiert wird er von den Professoren Christoph Sotriffer von der Uni Würzburg und Gerhard Klebe, Uni Marburg, gemeinsam mit Dr. Hans Matter von der Firma Sanofi-Aventis (Frankfurt/Main).

    Die moderne Wirkstoffforschung untersucht die chemischen und biologischen Beziehungen, die sich zwischen allen möglichen Proteinen und kleinen organischen Molekülen ergeben können. Für die Entwickler ist dabei entscheidend: Welche kleinen Moleküle können an Proteine binden und deren Eigenschaften so verändern, dass daraus ein Therapieprinzip zur Behandlung einer Krankheit wird?

    Die Tagung wird den aktuellen Stand der Forschung zu diesem Thema zusammenfassen. Die Teilnehmer wollen dabei auch versuchen, den Stellenwert ihrer Arbeiten in der zukünftigen Arzneimittelforschung abzuschätzen, und prüfen, wie neue Ansätze das computergestützte Wirkstoffdesign verändern werden.

    Zu dem Workshop werden 90 Wissenschaftler aus Hochschule und Industrie erwartet. Insgesamt 24 Vorträge von Experten aus mehreren europäischen Ländern und den USA sind vorgesehen.

    Mehr Infos unter http://www.agklebe.de/workshop2007

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    Meister Eckhart und Augustinus

    Der spätantike Philosoph und Theologe Augustinus und der mittelalterliche Denker Meister Eckhart stehen im Mittelpunkt einer Tagung an der Uni Würzburg. Sie wird gemeinsam von der Meister-Eckhart-Gesellschaft und dem Institut für Philosophie der Universität im Toscanasaal der Residenz ausgerichtet. An die Öffentlichkeit richtet sich ein Vortrag am Freitag, 23. März, um 16.30 Uhr: Professor Theo Kobusch aus Bonn spricht über „Mystik als Metaphysik des inneren Menschen bei Augustinus und Meister Eckhart“. Am selben Tag findet um 19.30 Uhr eine weitere öffentliche Veranstaltung im Fürstensaal der Residenz statt: Dort bekommt Dr. Christian Scholz aus Düsseldorf die Ehrenmitgliedschaft der Meister-Eckhart-Gesellschaft verliehen. Die Tagung dauert vom 23. bis 25. März; das Programm ist im Internet hier zu finden:

    http://www.meister-eckhart-gesellschaft.de/veranstaltungen.htm

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Dag Nikolaus Hasse, T (0931) 31-2850, dag-nikolaus.hasse@mail.uni-wuerzburg.de

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    Anthropologie und Ethik

    Studientagung des Lehrstuhls für christliche Sozialwissenschaft                                    

    Unterschiedliche Handlungsfelder, in denen Ethik und Anthropologie zusammentreffen, sind Thema einer Studientagung am 30. und 31. März im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach. Eingeladen zu dieser Veranstaltung hat der Lehrstuhl für christliche Sozialwissenschaft.

    Zur Sprache kommen Probleme wie „Afrikanische Weltanschauung – eine idealtypische Darstellung“, „Stadt und Mensch“ oder „Kindersoldaten – Opfer oder Täter? Gewalt als Herausforderung an die Ethik“. Dabei gehe es, so die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls Barbara Berndt, nicht um normative Urteile, vielmehr würden deskriptive Herangehensweisen bevorzugt.

    Weitere Informationen: Barbara Berndt, Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaft, T (0931) 31-2284, E-Mail: Barbara.Berndt@mail.uni-wuerzburg.de

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    Personalia

    Dienstjubiläen - 25 Jahre

    Dora Kleinz, Universitätsklinikum, am 18. März

    Gäste

    Dr. Songkun Su vom "Department of Special Economic Animal Science" der Zhejiang University in China hält sich von März 2007 bis Februar 2008 in der Bienenforschungsgruppe am Biozentrum bei Prof. Dr. Jürgen Tautz auf. Er befasst sich dort u. a. in Kooperation mit Dr. Stefan Albert (Medizinische Fakultät) mit Arbeiten zur Gesundheit der Honigbienen. Finanziert wird sein Aufenthalt durch ein von der chinesischen Regierung gefördertes Gemeinschaftsprojekt zwischen der Zhejiang University und der BEEgroup. Auch der Verein "Bienenforschung
    Würzburg" hilft finanziell aus.

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