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    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Archiv von einBLICK, dem Online-Magazin der JMU

    Besuch aus Afghanistan in der Neuen Uni : Dr. Mohammad Saber (Rektor Uni Nangarhar), Dr. Abdul Zahir Mohtasebzada (Rektor Uni Herat), Alfred Forchel, Mohammad Naser Jahed Ghamay (Dekan der Naturwissenschaftliche Fakultät Herat), Stephan Ruschewey, Stepha

    Die Rektoren der afghanischen Universität Herat und Nangarhar sowie die Dekane der jeweiligen Naturwissenschaftlichen Fakultäten haben die Universität Würzburg besucht. Ziel war es unter anderem, die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten.

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    Zahlenmäßig das stärkste Uni-Team beim Residenzlauf: Die Wirtschaftswissenschaften mit ihren weißen T-Shirts und dem Slogan „Flinke Beine? Flinke Köpfe!“ (Foto: Robert Emmerich)

    Welches Uni-Team bekommt den Wanderpokal zum Residenzlauf? Welche Fakultät stellte das größte Team? Wer ist die schnellste Frau, wer der schnellste Mann aus der Uni? Hier gibt's die Antworten.

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    Gauß, Perron und Poincaré: Diese drei berühmten Mathematiker stehen im Mittelpunkt einer wissenschaftshistorischen Tagung an der Uni Würzburg. Die Vorträge sind öffentlich und finden am Montag, 6. Mai, ab 16 Uhr statt.

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    Natürliche Feinde: Eine Wespe frisst eine Schmetterlingsraupe (Foto: Emily Martin)

    Vögel vertilgen Raupen, die an Kohlpflanzen fressen. Je mehr Vögel auf den Äckern sind, umso geringer sollten also die Schäden an den Pflanzen ausfallen. Dass diese Rechnung so nicht aufgeht, zeigt eine neue Studie aus den Universitäten Würzburg und Bayreuth.

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    Die Mitarbeiter der Forschungsstelle RobotRecht: Hintere Reihe: Severin Löffler, Jan-Philipp Günther, Florian Münch. Vorne Eric Hilgendorf, Sven Hötitzsch und Lisa Blechschmitt. (Foto: Fotostudio Fotofix)

    Bei der Entwicklung von mobilen Servicerobotern sind neben den technischen Herausforderungen auch rechtliche und ethische Aspekte zu berücksichtigen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Forschungsstelle RobotRecht der Universität Würzburg in einem neuen, von EU und Bund geförderten Projekt.

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    Professor Thorsten Bley, seit 1. April 2013 neuer Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum Würzburg. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Seit Anfang April leitet Professor Thorsten Bley das Institut für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum Würzburg. Das Großkrankenhaus hat damit einen jungen, international renommierten Experten gewonnen, dessen spezieller Schwerpunkt auf der Herz-Kreislauf-Bildgebung liegt.

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    Er ist ein „aus der Literaturwissenschaft kommender Kulturhistoriker“, sagt Roland Altenburger von sich selbst. (Foto privat)

    Roland Altenburger ist neuer Inhaber des Lehrstuhls für Kulturgeschichte Ostasiens. Sein Hauptinteresse gilt der Kultur- und Sozialgeschichte der späten Kaiserzeit Chinas, also einem Zeitraum, der sich von 960 bis 1911 erstreckt. Literarische Quellen haben dabei für ihn ein besonderes Flair.

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    Man kann natürlich auch eine Aktennotiz anlegen, wenn man einen wichtigen Auftrag nicht vergessen darf. Aber wie schafft man es, sich daran zu erinnern, wenn das nicht möglich ist? Das untersucht der Psychologe Tobias Grundgeiger. (Foto: Rainer Sturm /

    Unter welchen Umständen erinnern sich Menschen gut an Aufgaben, die sie in der Zukunft erledigen müssen? Welche Faktoren sind verantwortlich, wenn sie den Job dann doch vergessen? Dies untersucht der Psychologe Tobias Grundgeiger am Institut für Mensch-Computer-Medien.

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    Als Neugeborene musste Rita Prigmore Menschenversuche der Nationalsozialisten über sich ergehen lassen. Die heute 70jährige Frau kommt am Dienstag, 23. April, zu einem Vortrag an die Uni Würzburg.

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    Logo des Forums Afrikazentrum

    Mit einem Vortrag über den Sudan startet am Freitag, 26. April, die Vortragsreihe „Afrika: Probleme, Potenziale, Perspektiven“ an der Uni Würzburg ins Sommersemester. Referent ist Professor Michael Zach aus Wien.

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    Beim Durchleuchten von Überraschungseiern setzten sich Schüler im MIND-Center mit den Grundlagen der Computertomographie auseinander. Betreut wurden sie dabei von Jutta Dernbach (vorne links), Christian Fauser (vorne, 2.v.l.) und Eva Endres (vorne recht

    Röntgenstrahlung und Computertomographie stehen im Mittelpunkt von Forschungsarbeiten, die Schüler aus vier unterfränkischen Gymnasien am MIND-Center der Universität Würzburg durchführen. Die Forschungstage stehen passender Weise unter dem Motto „DurchBlick“.

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    Mitstreiter gesucht

    23.04.2013

    Die internationale Organisation Aiesec sucht in Würzburg neue Mitglieder, die Lust haben, sich ehrenamtlich im Praktikantenaustausch zu engagieren und dabei ihre Kenntnisse im Bereich Projektmanagement, Teamführung und Partnermanagement zu erweitern.

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    Andrea Will und Mareike Laue haben ein großes Ziel: Sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Ein Spielfilm soll sie dabei unterstützen. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Jeder sollte dazu beitragen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Davon ist eine Gruppe von Studierenden der Universität Würzburg überzeugt. Deshalb haben sie einen Verein gegründet. Am 27. April werden sie mit ihrem ersten Projekt an die Öffentlichkeit treten.

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    Besuch aus Japan in der Uni am Sanderring (von links): Christoph Reiners, Klaus Wilms, Udo Beireis von der Siebold-Gesellschaft, Nagasakis Bürgermeister Tomihisa Taue, Universitätspräsident Alfred Forchel und Matthias Frosch. (Foto: Robert Emmerich)

    Würzburg und Nagasaki haben eine Städtefreundschaft vereinbart. Die Universitäten der beiden Städte kooperieren schon seit Jahren, und darum besuchte Nagasakis Bürgermeister Tomihisa Taue bei seinem Aufenthalt in Würzburg auch die Universität.

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    Auf bestimmte Signale von außen reagieren Herzzellen mit krankhaftem Wachstum – es sei denn, das Protein ERK kann nicht in den Zellkern gelangen. (Bild: PNAS)

    Wenn Herzen wachsen, liegt das oft an einer Krankheit und kann sogar zu Infarkten führen. Professor Kristina Lorenz, Mitglied im Netzwerk des Rudolf-Virchow-Zentrums, hat mit ihrer Gruppe jetzt Hinweise entdeckt, wie man krankhaftes Herzwachstum künftig gezielter verhindern könnte.

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