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    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Archiv von einBLICK, dem Online-Magazin der JMU

    Aktuell leidet in Deutschland mindestens jeder Fünfte an Allergiekrankheiten wie Ekzemen, Heuschnupfen oder Asthma. Mit dem Allergiezentrum Mainfranken hat die Uniklinik Würzburg eine zentrale Anlaufstelle für die Betroffenen der Region geschaffen. (Fo

    Anfang April hat das Allergiezentrum Mainfranken am Universitätsklinikum Würzburg offiziell die Arbeit aufgenommen. Die Einrichtung vernetzt über die medizinischen Fachgrenzen hinweg Patientenversorgung, Forschung sowie Aus- und Weiterbildung.

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    Anna Nesyba (Foto: Janine Guldener)

    Zu einem Liederabend mit Rezitation mit Werken von Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg, Gustav Mahler, Alma Mahler und Alban Berg lädt das Institut für Musikforschung am Mittwoch, 17. April, in den Toscanasaal der Residenz ein.

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    Das Comprehensive Cancer Center Mainfranken und die Frauenselbsthilfe nach Krebs Würzburg und Schweinfurt laden Tumorpatientinnen und ihre Partner, sowie Ärzte und Pflegekräfte ein zur Informationsveranstaltung „FrauSein trotz Krebs“.

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    Initiale aus einem spätmittelalterlichen Graduale

    Einen Blick in Handschriften und Alte Drucke werfen: Das ist möglich bei einer Führung in den Sondersammlungen der Universitätsbibliothek am 12. April. In ihrem Mittelpunkt stehen die Anfänge dieser Werke.

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    Professor Dietbert Hahn hat von Ende 1992 bis April 2013 das Institut für Röntgendiagnostik des Universitätsklinikums Würzburg geleitet. Foto: Uniklinikum Würzburg

    Anfang April ist Professor Dietbert Hahn, Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik, in den Ruhestand gegangen. In den vergangenen 20 Jahren hat er die radiologische Diagnostik und Therapie am Universitätsklinikum Würzburg auf internationales Niveau gebracht.

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    Bei der Examensfeier am 12. April erhalten die Studierenden der Rechtswissenschaft ihre Zeugnisse überreicht. Gleichzeitig verleiht die Fakultät den Alumni-Europarechtspreis und den Wolfgang-Kuhlen-Preis der Otto-Schäfer-Stiftung.

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    Die vier ersten Stipendiaten der Université Officielle de Mbujimayi.

    Vier Universitäten, ein Gymnasium und eine Grundschule wurden neu in das Stipendienprogramm BEBUC aufgenommen, das den Wissenschaftsnachwuchs im Kongo unterstützt. Derzeit werden über 90 Stipendiaten unterstützt. Modellhaft werden dabei auch besonders begabte Mädchen in Schulen gefördert.

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    Infektionskrankheiten stehen im Mittelpunkt einer Tagung, zu der ab 25. April rund 400 Teilnehmer aus allen Bereichen der Kinderheilkunde in Würzburg erwartet werden. Auch Infektiologen, Grundlagenwissenschaftler und Ärzte aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst nehmen teil.

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    Würzburg als Kulturstadt vom 17. bis ins 19. Jahrhundert: Damit befasst sich im Sommersemester eine Ringvorlesung der Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften. Sie startet am Dienstag, 16. April, mit einem Vortrag über den Universalgelehrten Athanasius Kircher.

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    Auslöser, Symptome und die Therapie von krankhaftem Übergewicht stehen im Mittelpunkt einer Fort- und Weiterbildungsveranstaltung, zu der die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Würzburg am 10. April einlädt.

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    Ralf-Ingo Ernestus (l,) und Mario Löhr leiten das Neuroonkologische Tumorzentrum. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Patienten mit Hirntumoren sind am Universitätsklinikum Würzburg in besten Händen. Das bestätigt aktuell die Zertifizierung des Neuroonkologischen Tumorzentrums im Onkologischen Zentrum Würzburg durch die Deutsche Krebsgesellschaft.

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    Besuch aus Japan in der Uniklinik (v.l.): Hitomi Minami, Burkhard H. A. von Rahden, Christoph-Thomas Germer, Hiroharu Inoue sowie Christian Reiners, Ärztlicher Direktor des UKW. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Funktionsstörungen der Speiseröhre können jetzt am Universitätsklinikum Würzburg mit einem rein endoskopischen Verfahren behoben werden. Bei der Einarbeitung in die neue Therapie konnten die Würzburger Chirurgen das Know-how eines japanischen Kollegen nutzen.

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    Kann eine frühzeitige Behandlung die Wahrscheinlichkeit für depressive und manische Phasen im späteren Leben verringern? Dieser Frage gehen Wissenschaftler am Universitätsklinikum Würzburg nach. Für ihre Studie suchen sie noch Teilnehmer.

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    14 Studierende der Uni Würzburg haben Ende März an der weltweit größten Simulationskonferenz der Vereinten Nationen in New York teilgenommen. Mit zwei Auszeichnungen im Gepäck sind sie jetzt zurückgekehrt. Hier der Bericht von Judith Dauwalter, einer der Teilnehmerinnen:

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    Mikroskopische Aufnahme eines CD8-positiven T-Lymphozyten im zentralen Nervensystem einer Maus mit kindlicher NCL. Der Lymphozyt (rot gefärbt) ist in engem Kontakt mit einer geschädigten Nervenfaser (grün gefärbt). Die Schädigung der Nervenfaser ist

    Sie treten meist im Kindesalter auf und verlaufen stets tödlich: Stoffwechselerkrankungen des Gehirns vom Typ der Neuronalen Ceroid-Lipofuszinosen. Die Suche nach einer Therapie gestaltet sich schwierig. Jüngste Forschungsergebnisse an der Würzburger Neurologie könnten neue Wege eröffnen.

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