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    30.05.2017 | UNIVERSITÄTSKLINIKUM
    Die Würzburger Flickers, Sieger beim Hentschel-Cup 2017, rekrutieren sich aus Mitarbeitern der Chirurgie des Uniklinikums Würzburg. (Foto: Andreas Köppel /Uniklinikum Würzburg)

    Die Würzburger Flickers, Sieger beim Hentschel-Cup 2017, rekrutieren sich aus Mitarbeitern der Chirurgie des Uniklinikums Würzburg. (Foto: Andreas Köppel /Uniklinikum Würzburg)

    Beschäftigte des Uniklinikums Würzburg spielen gegeneinander Fußball: Das ist das Prinzip des „Hentschel-Cups“. In diesem Jahr brachte das Benefiz-Turnier 1.100 Euro an Spenden zugunsten der Hentschel-Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“.

    Der Hentschel-Cup ist eine fröhliche Sportveranstaltung mit ernstem Hintergrund. Fröhlich ist vor allem die Atmosphäre, wenn Beschäftigte aus allen Bereichen des Uniklinikums Würzburg in siebenköpfigen Mannschaften um den Wanderpokal kämpfen. Ernst ist die Volkskrankheit Schlaganfall, gegen die mit den Einnahmen aus der Benefizveranstaltung geforscht werden soll. Die sechste Neuauflage des Kleinfeldturniers fand am Samstag, 20. Mai 2017, auf dem Sportgelände der Universität am Hubland statt.

    Chirurgen machen den ersten Platz

    Bei idealem Fußballwetter trafen neun Mannschaften in spannenden Matches aufeinander. Am Ende siegten die „Würzburger Flickers“, deren Spieler im „sonstigen Leben“ in der Chirurgie des UKW arbeiten.

    Für die Zuschauerinnen und Zuschauer stand eine Kaffee-, Kuchen-, Getränke- und Snackbar bereit. Über ein Glücksrad kamen attraktive Preise – viele davon dankenswerterweise gestiftet von Unternehmen und Institutionen der Region – unters Volk und zusätzliches Geld in die Spendenkasse.

    Vision: Medikamentöse Schlaganfall-Prophylaxe

    Über die Einnahmen freute sich speziell Günter Hentschel, der Namensgeber und Schirmherr des Cups. Der ehemalige Leiter des Würzburger Gewerbeaufsichtsamts rief im Jahr 2009 die Stiftung ins Leben. Der Kapitalgrundstock der gemeinnützigen Initiative stammt aus seinem Privatvermögen. Seine Vision ist die Entwicklung eines Medikaments, das Schlaganfall-Risikopatienten prophylaktisch einnehmen können. Seine Stiftung fördert deshalb gezielt die Schlaganfall-Forschung.

    Um auch in Zukunft den Kampf gegen diese Volkskrankheit vorantreiben zu können, freut sich Günter Hentschel über Spenden auf das Konto:

    Kampf dem Schlaganfall, HypoVereinsbank Würzburg

    BIC: HYVEDEMM455 / IBAN: DE45790200760347390402

    Die Stiftung ist vom Finanzamt Würzburg unter der Steuernummer 257/147/00343 als gemeinnützig anerkannt. Zustiftungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

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