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    einBLICK - Online-Magazin der Universität Würzburg

    Snowden, die NSA und wir

    28.04.2015 | VERANSTALTUNGEN

    Das Recht auf Privatsphäre, die Vorratsdatenspeicherung, die Folgen einer unkontrollierten Sammlung von Daten sowohl von Staat als auch von Firmen: Um diese Themen geht es in einem Vortrag am Mittwoch, 29. April, an der Uni Würzburg. Redner ist der stellvertretende sächsische Datenschutzbeauftragte.

    Gut zwei Jahre sind die Enthüllungen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden jetzt alt. Im Juni 2013 hat er die Datensammelwut der NSA und anderer westlicher Geheimdienste erstmals einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Folgen hatten diese Enthüllungen bisher so gut wie keine, weder auf Seiten der Politik, noch auf Seiten der Internetnutzer.

    Warum wir unsere Privatsphäre schützen müssen, wie wir das Recht auf Privatheit verteidigen sollten und was die politischen und gesellschaftlichen Folgen der willkürlichen Sammlung und Rasterung vertraulicher Daten sind: Darauf wird Bernhard Bannasch in einem Vortrag am Mittwoch, 29. April, Antwort geben.

    Bannasch ist Referatsleiter „Justiz, Sicherheit, Steuern, Internationales, Grundsatz“ beim sächsischen Datenschutzbeauftragten und stellvertretender sächsischer Datenschutzbeauftragter. Er leitet regelmäßig Seminare zum öffentlichen Datenschutzrecht und ist Autor von Veröffentlichungen zum Ausländer- und Datenschutzrecht.

    An die Universität Würzburg kommt er auf Einladung des Referats Datenschutz der Studierendenvertretung zusammen mit der Fachschaft der Philosophischen Fakultät und dem GSiK-Projekt. Der öffentliche Vortrag beginnt um 19.15 Uhr im Raum 0.002, Gebäude Z6, Campus Hubland Süd. Der Eintritt ist frei.

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