Intern
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Sucht am Arbeitsplatz

    30.05.2017

    Was tun bei Problemen am Arbeitsplatz, für die Suchtmittel-Auffälligkeiten verantwortlich sind? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Informations- und Fortbildungsveranstaltung am 20. Juni.

    „Betriebliche Suchtprävention - Handlungsgrundlagen und Handlungsmöglichkeiten von Führungskräften und anderen Personalverantwortlichen“: So lautet der Titel einer Informations- und Fortbildungsveranstaltung am Dienstag, 20. Juni 2017. Renommierte Experten werden den betrieblichen Umgang mit Suchtmittel-Auffälligkeiten aus arbeitswissenschaftlicher, medizinischer, psychologischer und juristischer Sicht beleuchten.

    Zeit und Ort

    Die Veranstaltung findet statt in der Neubaukirche, Domerschulstraße. Beginn ist um 14:00 Uhr, geplantes Ende um 17:30 Uhr. Sie richtet sich insbesondere an Beschäftigte mit Personalverantwortung, aber auch an interessierte Beschäftigte aus Behörden und Betrieben, an Studierende und an die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten: T: (0931) 31-82020, suchtberatung@uni-wuerzburg.de

    Das Programm

    14:00 Uhr: Begrüßung (Dr. Uwe Klug, Kanzler der Universität Würzburg / Günter Leimberger, Pflegedirektor des Universitätsklinikums Würzburg)

    14:15 Uhr: Von Fürsorgegesprächen bis zu verbindlichen Interventionen – Führungshandeln als Erfolgsfaktor in der Betrieblichen Suchtprävention (Dr. Elisabeth Wienemann, Arbeitswissenschaftlerin, Hannover)

    15:00 Uhr: Ab wann sollten wir handeln? Zwischen riskantem Konsum und  Substanzgebrauchsstörung (Prof. Dr. Johannes Lindenmeyer, Direktor der salus klinik Lindow)

    16:00 Uhr: Gesund führen und persönliche Resilienz aufbauen (Dr. Martina Rummel, IBS Institut für Betriebliche Suchtprävention, Berlin)

    16:45 Uhr: Umgang mit Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz – rechtliche Aspekte und verbindliche Regelungen (Dr. Jürgen Fleck, Kanzlei Fleck, Riedel und Stegenwallner, Berlin)

    Dazwischen besteht immer wieder die Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion, moderiert von Prof. Dr. Jobst Böning und Katja Beck-Doßler.

    Organisiert wird die Veranstaltung von Katja Beck-Doßler, Diplom-Psychologin, Sucht- und Konfliktberatungsstelle, Geschäftsstellenleiterin des Arbeitskreises Suchthilfe der Universität Würzburg, und Melanie Arnold, Diplom-Psychologin und Geschäftsführerin der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen.

    Mehr Informationen (Flyer, PDF)

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