20. September 2011

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Workshop in der Mathematik

Modelle und schnelle Simulationstechniken für spezielle Wellenphänomene stehen im Mittelpunkt des ESF-Waves-Workshops. Er findet statt vom 26. bis 28. September an der Universität Würzburg. Als Gäste erwarten die Organisatoren zahlreiche bekannte Wissenschaftler aus der ganzen Welt.

Wellengleichungen und Mathematik: Die High-Tech-Industrie braucht diese Verfahren beispielsweise bei der Entwicklung neuer Materialien; in der Biotechnologie und in der Medizin sind Wellenprobleme wichtig bei der Diagnostik, beispielsweise in der Tomographie; die Geophysik verwendet sie, um die Eigenschaften des Erdinneren abzuleiten, zum Beispiel bei der Suche nach Öl oder wenn es darum geht, Erdbeben zu untersuchen.

Mit der Entwicklung und Anwendung von schnellen Rechentechniken für direkte und inverse Wellenprobleme beschäftigt sich der Workshop „Schnelle Verfahren für die Simulation, Inversion und Steuerung von Wellengleichungsmodellen“, der vom 26. bis zum 28. September im Informatikgebäude der Universität Würzburg stattfindet.

Er bietet Forschern ein Forum, um neueste Fortschritte bei der Simulation von Wellenphänomenen sowie bei der Formulierung von Steuerungs- und inversen Problemen zu diskutieren, die durch zeitabhängige und stationäre Wellengleichungen wie Maxwell und Helmholtzgleichungen bestimmt werden.

Organisiert wird der Workshop von Professor Alfio Borzi, Inhaber des Lehrstuhls für Mathematik IX – Wissenschaftliches Rechnen der Uni Würzburg, und Cornelis C. Oosterlee vom CWI Center for Mathematics and Computer Science in Amsterdam. Die European Science Foundation unterstützt ihn finanziell.

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