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    Offenes und sicheres „BayernWLAN“ an allen Uni-Standorten

    09/12/2017

    Ab sofort kann an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg kostenlos, sicher und mit Jugendschutzfilter über das „BayernWLAN“ im Internet gesurft werden. Die uniinternen Onlinezugänge für Beschäftigte und Studierende bleiben unverändert bestehen.

    Mit dem neuen BayernWLAN können nun auch Gäste der Julius-Maximilians-Universität (JMU) das Netz über einen separaten Internetzugang nutzen. „Wir sind sehr erfreut, dass wir über BayernWLAN allen Besucherinnen und Besuchern von universitären Einrichtungen, insbesondere auch den zahlreichen internationalen Gästen der Universität, einen bequemen und unkomplizierten Internetzugang anbieten können“, sagt Universitätspräsident Alfred Forchel.

    Die Universität Würzburg stellt die bisher nur intern genutzten Hotspots für das kostenlose WLAN des bayerischen Freistaats zur Verfügung. „Wir nutzen vorhandene Infrastrukturen, um das Angebot zu vergrößern und die Kosten gering zu halten“, sagte Finanz- und Heimatstaatsminister Markus Söder anlässlich der Freischaltung der neuen BayernWLAN-Hotspots der Universität der Julius-Maximilians-Universität (JMU).

    585 Hotspots im gesamten Stadtgebiet

    Alle Gebäude der Uni sind mit BayernWLAN ausgestattet; Ob auf dem Gelände Hubland Nord und Süd, am Campus Medizin, am Campus Röntgenring und Sanderring und an der Ökologischen Außenstation Fabrikschleichach im Landkreis Haßberge, die zum Biozentrum der Uni gehört. „An 585 Hotspots wird unser BayernWLAN rund um die Uhr ausgestrahlt“, so Söder.

    Der Minister fügte hinzu: „Bayern wird das erste Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netz. Bis 2020 wollen wir das kostenfreie BayernWLAN mit 20.000 Hotspots aufrüsten. Weitere 20.000 Hotspots sollen an den bayerischen Schulen entstehen.“ Ausgestattet werden insbesondere Kommunen, Hochschulen, Schulen, Behörden und Tourismusziele. Im öffentlichen Nahverkehr starten Pilotprojekte zum BayernWLAN.

    Seit Start der Initiative Anfang 2015 wurden bereits rund 7.800 Zugangspunkte realisiert. An über 1.200 kommunalen Standorten befindet sich das BayernWLAN bereits in der Umsetzung. Die Universität Würzburg etwa richtet zudem laufend neue Zugangspunkte ein.

    Offen, sicher und kostenfrei

    Das BayernWLAN ist ein für alle Menschen mit entsprechenden Endgeräten offenes und kostenfreies WLAN-Angebot. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig, der Jugendschutz ist durch Filter garantiert.

    Die Verbindung mit dem durch Vodafone unterstützten WLAN ist denkbar einfach. Nachdem aus der Liste der verfügbaren WLAN-Netze „@BayernWLAN“ ausgesucht wurde, öffnet sich ein Fenster, bei dem der Nutzer durch den Klick auf „Verbinden“ noch die Nutzungsbedingungen akzeptieren muss. Ausführliche Informationen zu dem WLAN, technischen und datenschutzrechtlichen Aspekten gibt es auf diesen, ebenfalls von Vodafone angebotenen, Webseiten: https://forum.vodafone.de/t5/Bayern-WLAN/Bayern-WLAN-FAQ/td-p/1296744 .

    Eine Karte mit allen verfügbaren Hotspots des gesamten Bundeslandes kann hier eingesehen werden.

    Nutzer, die auch Zugriff auf die vom Rechenzentrum der Universität angebotenen WLAN-Hotspots haben, sollten bedenken, dass einige Services der Uni (beispielsweise Zugang zu lizenzpflichtigen Inhalten in der Bibliothek, Zugang zu Typo3) weiterhin natürlich nur über die Netzwerke eduroam, RZUWsec und RZUW zugänglich sind. Das BayernWLAN ist ein Netz für Gäste. Diese bekommen lediglich Zugang zum Internet (www) und man bräuchte eine sichere VPN-Verbindung, um weiterführende Dienste zu nutzen.

    Kontakt

    Peter Tscherner, Leiter Kommunikationssysteme,
    T.: +49 931 31-85847, E-Mail: peter.tscherner@uni-wuerzburg.de

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