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    Press and Public Relations Office


    Ausgabe 27 vom 10. Juli 2007


    (Nicht nur) die Geisteswissenschaften im Blick

    Soeben ist die neueste Ausgabe der Unizeitschrift Blick erschienen. In ihrem Schwerpunkt beschäftigt sie sich mit dem Jahr der Geisteswissenschaften, das unter dem Motto „Das ABC der Menschheit“ steht. Darüber hinaus gibt es wieder jede Menge Nachrichten aus Forschung und Studium rund um den Campus der Uni Würzburg.

    „Das Jahr der Geisteswissenschaften – Wer braucht denn so etwas?“: Diese provokante Frage stellt der Philosoph Karl-Heinz Lembeck und gibt in seiner Polemik auch gleich die deutliche Antwort. Der provokante Text steht am Anfang des Themenschwerpunkts der neuen Ausgabe von Blick. Dort dreht sich alles um die Geisteswissenschaften. Denn 2007 ist das „Jahr der Geisteswissenschaften“ –ausgerufen vom Bundesforschungsministerium und der Initiative „Wissenschaft im Dialog“. Und weil Sprache nach Ansicht der Organisatoren das verbindende Element aller geisteswissenschaftlichen Teildisziplinen ist, lautet das Motto dieses Jahres „ABC der Menschheit“.

    Sprache steht denn auch im Mittelpunkt zahlreicher Artikel im neuen Blick. Mal sehr konkret, wenn die Mundartforscher der Uni Würzburg den Kleinen Unterfränkischen Sprachatlas präsentieren; mal abstrakt, wenn Studierende schildern, aus welchen Gründen sie sich für ein Germanistikstudium entschieden haben; mal historisch, wenn es um Probleme geht, die beim Entziffern frühmittelalterlicher Handschriften auftauchen, mal tragisch, wenn Lieder erklingen, mit denen sich Insassen von Konzentrationslagern Mut zu machen versuchten.

    Natürlich beschränkt sich die Themenauswahl der neuen Ausgabe von Blick nicht auf die Geisteswissenschaften. In der Rubrik „Menschen“ finden sich unter anderem Porträts so unterschiedlicher Personen wie dies ein Handchirurg, zwei Gärtnerinnen-Azubis und ein Ministerialrat nur sein können. Unter der Überschrift „Studium“ schildert ein Antiquar, wie ihn sein Philosophiestudium für diese Arbeit qualifiziert hat, und eine deutsche Meisterin im Damen-Florett erzählt, wie sie es trotz Leistungsport schafft, nebenher eine Magisterarbeit zu schreiben. Und im Kapitel „Forschung“ gehen die Autoren der Frage nach, welche Gefahren im Internet drohen und wie der Gesetzgeber darauf reagiert, was ein Mathematiker mit Reklamationen bei einem süddeutschen Automobilhersteller zu tun hat, und wie Spermien Chemikern dabei helfen, neue Düfte zu kreieren.

    Das und viel mehr in der neuen Ausgabe von Blick. Im Bereich der Universität wird die Zeitschrift in diesen Tagen an die Institute und Lehrstühle verteilt; Studierende finden kostenlose Exemplare demnächst an zentralen Orten ausliegend. Der neue Blick steht auch im Internet bereit, dort können die Artikel als pdf-Dateien heruntergeladen werden:

    http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/presse/blick/

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    Junge Pharmazeuten und Chemiker  ausgezeichnet

    Fakultätsfeier in der Neubaukirche

    Bei ihrer Feier am Samstag, 7. Juli, in der Neubaukirche vergab die Fakultät für Chemie und Pharmazie die Zeugnisse an die Absolventen, die 2006/07 das Chemie-Diplom oder das Zweite Pharmazeutische Staatsexamen abgelegt haben. Außerdem zeichnete Prodekan Professor Ingfried Zimmermann die besten Studierenden sowie herausragende junge Wissenschaftler mit den Fakultätspreisen aus.

    Für das beste Vordiplom in Chemie wurden Nadja Bertleff, Daniel Ertler, Yvonne Göbel, Daniel Lang, Elisabeth Memmel und Katrin Wunderlich geehrt. Die Diplomprüfung legten Christian Gampe, Viktoria Geßner, Daniel Götz, Manuel Johannes, Ulrich Lorenz und Holger Ott als Beste ab. Für ihre Promotionen wurden Jürgen Bulitta, Sebastian Hasenstab-Riedel und Irina Malkin Ondik ausgezeichnet. Veronika Hubner und Andreas Mauder schließlich erreichten die besten Noten im Pharmazie-Staatsexamen.

    Die Diplom-Chemiker und Pharmazeuten bekamen Geldpreise, gestiftet von der Degussa AG und den Kneipp-Werken. Alle Preisträger erhielten außerdem Bücher, gesponsert von der Würzburger Buchhandlung Schöningh und dem Wiley-Verlag.

    Der Chemiker Bernd Küstner
    erhielt den Student Award
    der US-amerikanischen Coblentz-Gesellschaft.
    Foto: Stefanie Schauberth

    Der Matthias-Manger-Preis ging diesmal an Christian Däschlein. Der Chemiker hat sein Studium einschließlich der Diplomarbeit in der rekordverdächtigen Zeit von nur neun Semestern abgeschlossen. Weil er das auch noch mit der Traumnote 1,0 geschafft hat, kam er für diese Auszeichnung in Frage, die nur selten vergeben werden kann. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde vor einigen Jahren von Matthias Manger gestiftet, der für sein Chemiestudium an der Uni Würzburg inklusive Promotion nur 15 Semester brauchte.

    Der Chemie-Doktorand Bernd Küstner konnte sich besonders glücklich schätzen: Die US-amerikanische Coblentz-Gesellschaft verlieh ihm den renommierten Student Award für seine Forschungsarbeit. Damit geht dieser Preis erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder nach Deutschland, nachdem er in den vergangenen Jahren ausschließlich an Doktoranden in den USA vergeben wurde. Küstner nahm die Auszeichnung bei der Fakultätsfeier entgegen.

    Die bei der Fakultätsfeier ausgezeichneten Chemiker und Pharmazeuten mit Prodekan Ingfried Zimmermann (links hinten) und Universitätspräsident Axel Haase (vorne rechts). Foto: Markus Margraf

    Ziel der 1954 gegründeten Coblentz-Gesellschaft ist es, die Erforschung und Anwendung der Schwingungsspektroskopie zu fördern. Der Würzburger erhielt den Preis für seine herausragenden Arbeiten im Bereich der oberflächenverstärkten Raman-Spektroskopie (SERS). Mit diesem hochempfindlichen Analyseverfahren hat er neue Methoden zum Nachweis von Stoffen und zur Lokalisierung von Molekülen in Zellen und Geweben erarbeitet. Seine Ergebnisse, die in international renommierten Zeitschriften veröffentlicht wurden, erzielte er unter der Anleitung von Sebastian Schlücker und Wolfgang Kiefer am Institut für Physikalische Chemie. Mitte Oktober wird seine Arbeiten auf der FACSS-Konferenz in Memphis (Tennessee) in einem Vortrag präsentieren.

    Den Festvortrag hielt Professor Jürgen Popp von der Uni Jena, der seine Karriere in Würzburg startete. Er sprach zum Thema „Biophotonik – Licht für die Gesundheit“. Die Feier endete mit einem Empfang.

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    Lehrerin als Traumberuf?

    Münchner Schulpädagoge referiert im Würzburger Zentrum für Lehrerbildung                             

    Die Fähigkeit zur Selbstreflexion stärken, realistische Erfahrungen über das gesamte Tätigkeitsfeld einer Lehrerin vermitteln und die Studienentscheidung destabilisieren - das sind Ziele des schulpädagogischen Projektarbeit von Professor Ewald Kiel an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In einer Studie zur Wirksamkeit der Lehrerbildung untersucht Kiel zusammen mit Professor Guido Pollak und Dr. Thomas Eberle aus Passau Studien- und Berufswahlmotivation von Lehramtsstudierenden.

    1446 Studentinnen werden dreimal in ihrer Studienzeit befragt. Das Projekt wird vom Bayerischen Kultus- und Wissenschaftsministerium gefördert. In seinem Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Würzburg am 2. Juli stellte der Bildungswissenschaftler erste Ergebnisse vor. Etwa zwei Drittel aller Lehramtsstudierenden haben positive Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten gemacht und schätzen ihr eigenes pädagogisches Handeln darin als eher erfolgreich ein. Positive Erfahrungen in der Schulzeit und das Vorbild ehemaliger Lehrkräfte hat sie zu ihrer Studienentscheidung motiviert. Für die überwiegende Zahl der Studierenden ist Lehrer ihr Traumberuf. Lehramtsstudierende sind sich sehr sicher, das richtige Studium ergriffen zu haben Ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit ist das Zuraten und die Akzeptanz des familiären Umfelds.

    Die Vorerfahrungen als Schüler sind so dominant, dass in Stress-Situationen auf sie zurückgegriffen wird. Diese Handlungsmuster reichen allerdings nicht aus, um mit den vielfältigen Belastungen des Lehrerberufs umgehen zu können. Eine Studie des Potsdamer Bildungsforschers Professor Uwe Schaarschmidt hat 2005 ergeben, dass bis zu 60 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer ein negatives Belastungserleben haben.

    Es ist deshalb wichtig, im Studium Distanz von der erlebten Unterrichtswirklichkeit und von biografischen Mustern zu entwickeln. Eine weitere Konsequenz ist, dass die zukünftigen Belastungen im Studium thematisiert werden. Die angehenden Lehrer müssen lernen, mit Heterogenität, Widersprüchen und offenen Situationen umzugehen. Auf der Grundlage seiner Ergebnisse will Kiel Instrumente zur Überprüfung und eventuell zur Korrektur der Berufswahlentscheidung entwickeln. Zentral sind Beratungsangebote und Lehrveranstaltungen, die eine biografisch orientierte Professionalisierung anbahnen. Spätestens im dritten Semester sollen die Studierenden die Gelegenheit haben, ihre Stärken und Schwächen zu analysieren und gezielt Angebote zur Förderung ihres individuellen Profils wahrzunehmen. Ab dem sechsten Semester wird dann der Übergang ins Referendariat vorbereitet. Lehrerbildung geht allerdings weit über die Zielgerade Schuldienst hinaus, sie bildet für ein ganzes Lehrerleben.

    Aus diesem Grund greift die Herbsttagung des Zentrums für Lehrerbildung am 12. und 13. Oktober 2007 das Thema Lehrerprofessionalität auf. Eingeladen sind Studierende, Lehrer und alle Interessierten. Weitere Informationen: (0931) 888-4862, www.zfl.uni-wuerzburg.de

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    Wo Juristen Japanisch lernen

    Fachsprachen als Zusatzqualifikation für Studierende

    Juristen arbeiten heute oft für weltweit tätige Firmen. Bei der Bewerbung um solche Stellen haben sie bessere Karten, wenn sie Fremdsprachen beherrschen und über andere Länder und deren Rechtssysteme Bescheid wissen. Darum bietet die Juristische Fakultät der Uni Würzburg ihren Studierenden ein Fachsprachenprogramm an, das jetzt mit Geld aus den Studienbeiträgen weiter ausgebaut wird: Zum Wintersemester läuft erstmals ein Kurs „Japanisch für Juristen“ an.

    Jeder Kurs im Fachsprachenprogramm ist dreistufig aufgebaut. Auf einen intensiven Sprach-Grundkurs folgt eine Einführung in die Rechtssprache, in der juristische Fachterminologie vermittelt wird. Am Ende steht eine Einführung in die Rechtsordnung des betreffenden Landes, die von Muttersprachlern in der Landessprache gehalten wird.

    Schon seit längerem können die Jurastudierenden die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch lernen. Für Studierende aus anderen Ländern gibt es den Kurs „Deutsch für Ausländer“. Dieses beachtliche Angebot wurde schon im vergangenen Semester erweitert, und zwar um die Sprachen Arabisch und Koreanisch.

    Zum Wintersemester soll es nun noch eine Einführung in das indische Recht geben, die in englischer Sprache gehalten wird, so Dr. Karin Linhart, Gesamtleiterin und Organisatorin des Fachsprachenprogramms. Wer sich für Chinesisch interessiert, kann sich dann auch in ein seit Jahren erfolgreich bestehendes Studienelement der Sinologen und der Wirtschaftswissenschaftler einklinken. Und ganz neu ist zum Winter die Möglichkeit, am Japanisch-Kurs teilzunehmen.

    „Japanisch für Juristen“ beginnt mit einem Blockkurs vom 24. September bis 12. Oktober. Wer sich dafür interessiert, sollte sich mit einer formlosen E-Mail an Caroline Rupp wenden, die bei der Organisation des Fachsprachenprogramms mitarbeitet, fachsprachen@jura.uni-wuerzburg.de, und darin seine Matrikelnummer angeben. Der Kurs wird künftig jeweils zum Wintersemester neu starten und eignet sich auch für Erstsemester.

    Das Japanisch-Programm läuft über insgesamt vier Semester und setzt sich aus sechs aufeinander aufbauenden Modulen zusammen, die eine solide Kenntnis der japanischen Sprache, der Landeskunde, der fachspezifischen Rechtssprache und des Rechtssystems vermitteln sollen. Die Arbeitsgruppen werden klein gehalten – maximal 20 Teilnehmer, bei höherer Nachfrage versprechen die Organisatoren mehrere parallele Kurse.

    „Die Auseinandersetzung mit der japanischen Sprache und Kultur zusätzlich zum Jurastudium wird den Studenten eine erhöhte Lernbereitschaft und einen nicht unerheblichen Zeitaufwand abverlangen“, beschreibt Caroline Rupp die Anforderungen. Allerdings biete der Kurs den Studierenden auch Möglichkeiten für Praktika und Auslandssemester in Japan. So könnten sie schon frühzeitig ihren beruflichen Schwerpunkt in diese Richtung aufbauen.

    Kontakt: Caroline Rupp, fachsprachen@jura.uni-wuerzburg.de

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    „Wir brauchen ein starkes BAföG“

    Studentenwerk prangert soziale Selektivität des Bildungssystems an

    Im deutschen Bildungssystem entscheidet die soziale Herkunft maßgeblich über den Bildungsweg. Von 100 Akademikerkindern schaffen 83 den Hochschulzugang, dagegen gelingt das nur 23 von 100 Kindern aus Familien ohne akademische Tradition. Kinder aus Beamtenfamilien, in denen mindestens ein Elternteil studiert hat, haben eine fünfeinhalb Mal so hohe Studierchance wie Kinder aus Arbeiterfamilien.

    Das sind zentrale Ergebnisse der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden. Rund 17.000 Studierende haben im Sommersemester 2006 an der Befragung teilgenommen. DSW-Präsident Professor Rolf Dobischat stellte die Studie im Juni in Berlin gemeinsam mit Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie Professor Andrä Wolter von der Hochschul-Informations-System (HIS) GmbH vor. Dobischat sagte vor Journalisten: „Die Befunde sind beschämend für eine Demokratie. Wir müssen endlich die soziale Selektivität des deutschen Bildungs- und Hochschulsystems überwinden.“

    Die Sozialerhebung zeigt laut Dobischat deutlich: Die Rekrutierungspotenziale für mehr Akademiker aus den hochschulnahen Bildungsmilieus sind ausgeschöpft. Die zusätzlichen Hochqualifizierten, die Deutschland dringend benötige, müssten aus hochschulfernen und einkommensschwächeren Schichten mobilisiert werden. „Dazu müssen sich die Hochschulen sozial öffnen, und dazu brauchen wir ein starkes BAföG“, fordert Dobischat laut einer Pressemitteilung des Studentenwerks.

    Der DSW-Präsident skizziert darin die finanzielle Lage der Studierenden: „Im Durchschnitt haben die Studierenden 770 Euro im Monat zur Verfügung, aber es gibt weiterhin eine deutliche Spannweite. Jeder fünfte Studierende liegt mit seinem Monatsbudget unter dem BAföG-Höchstsatz von 585 Euro, jeder Dritte unter dem Betrag von 640 Euro, den die Familiengerichte als Orientierungswert für den Elternunterhalt festgelegt haben.“

    Nur rund 60 Prozent der Studierenden gingen im Sommersemester 2006 davon aus, ihre Studienfinanzierung sei gesichert. Im Jahr 2003 waren das noch fünf Prozent mehr. „Im Umkehrschluss heißt das, dass rund 40 Prozent ihre Studienfinanzierung als unsicher ansehen. Das sind keine guten Grundlagen für ein erfolgreiches Studium“, warnte Dobischat.

    Er forderte die Bundesregierung daher auf, nach sechs Jahren Stillstand endlich das BAföG zu erhöhen. Die Freibeträge müssten um 8,7, die Bedarfssätze um 10,3 Prozent angehoben werden. Derzeit bezieht rund ein Viertel der zwei Millionen Studierenden BAföG; laut Sozialerhebung könnten 79 Prozent der Geförderten ohne BAföG nicht studieren. Mehr Studierende aus hochschulfernen, einkommensschwächeren Schichten, mehr Absolventen – all dies gelingt nach Überzeugung von Dobischat am besten mit einer „gesicherten und ausreichenden staatlichen Studienfinanzierung wie dem BAföG“.

    Seit mehr als 55 Jahren zeichnen die Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks ein Bild von der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. Das HIS führt die Untersuchung im Auftrag des DSW alle drei Jahre durch. Gefördert wird die Untersuchung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

    Die 18. Sozialerhebung bietet Informationen unter anderem zur Bildungsbeteiligung, zum sozialen Profil der Studierenden, zur Studienfinanzierung, zur Erwerbstätigkeit, zum BAföG, dem studentischen Zeitbudget, den Wohnformen sowie zum Beratungs- und Informationsbedarf. Ebenfalls gefragt wurde nach den gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Studierenden. Zur Situation von Studierenden mit Migrationshintergrund gibt es nun erstmals differenzierte Daten. Die Sozialerhebung ist im Internet abrufbar: www.sozialerhebung.de

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    Shakespeares Dramen verständlich machen

    Herausgeber-Trio für Edition ausgezeichnet

    Der emeritierte Anglistik-Professor Rüdiger Ahrens von der Uni Würzburg wurde gemeinsam mit seinen Kollegen Andreas Fischer von der Uni Zürich und Ulrich Suerbaum aus Bochum geehrt: Den drei Herausgebern der „Englisch-deutschen Studienausgabe der Dramen Shakespeares“ wurde zu gleichen Teilen der mit insgesamt 30.000 Schweizer Franken dotierte Max-Geilinger-Preis verliehen. Die Feier fand Anfang Juni im Zunfthaus zur Meisen in Zürich statt.

    Mit Othello ging es 1976 los, seither sind insgesamt 25 Dramen Shakespeares in kommentierter englisch-deutscher Übersetzung erschienen, jedes in einem eigenen Band, zuletzt im vergangenen Jahr Hamlet. Zwölf weitere Bände sollen folgen. Die Studienausgabe ist also ein aufwändiges und daher auch langwieriges Unternehmen – ein Herkulesprojekt, das den Beteiligten viel Durchhaltewillen abfordert. „Wir verstehen den Preis als Ermunterung, die Editionsarbeit auf hohem Niveau voranzutreiben und zu einem guten Ende zu bringen“, sagte Fischer im Namen der Geehrten in seiner Dankesrede.

    Ausgezeichnet mit dem Preis
    der Max-Geilinger-Stiftung
    (von links):
    Professor Ulrich Suerbaum aus Bochum, Professor Andreas Fischer aus Zürich
    und der Würzburger Professor Rüdiger Ahrens.
    Foto: David Werner

    Jeder Band der Studienausgabe enthält den englischen Originaltext eines Dramas und eine deutsche Prosa-Übersetzung. Zentraler Bestandteil ist ein umfangreicher Anmerkungsapparat zur Klärung schwieriger Wörter und Sachverhalte. Enthalten sind jeweils auch detaillierte Szenenkommentare mit bühnenpraktischen Hinweisen, ein aktuelles Literaturverzeichnis zu den einzelnen Dramen und ein Einleitungstext, der auf die Entstehungsgeschichte, die wichtigsten Interpretationsansätze sowie auf die Bühnenrezeption eingeht.

    Die Ausgabe richtet sich an Forschende und Studierende, soll aber auch im Englischunterricht an Schulen Verwendung finden. Angesprochen sind außerdem Theaterleute. Schließlich will die Studienausgabe auch Übersetzer dazu inspirieren, in Shakespeares komplexen Textwelten nach neuen Möglichkeiten der Bedeutungskonstitution Ausschau zu halten. Finanziert wurde das Projekt bisher unter anderem vom Schweizer Nationalfonds und der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft.

    Andreas Höfele, Anglistik-Professor in München und Präsident der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, würdigte bei der Preisverleihung die Bedeutung der Studienausgabe. Er ging dabei auf die lange, wechselvolle Geschichte der Shakespeare-Rezeption und -Übersetzung im deutschsprachigen Raum ein. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung aus dem frühen 19. Jahrhundert, welche alle anderen Übertragungen noch lange Zeit überragte, sei in den 70er-Jahren zunehmend als unzeitgemäß empfunden und in vielem als fehlerhaft erkannt worden – doch „eine wirklich überzeugende moderne Alternative“, so Höfele, gab es nicht.

    Zugleich habe sich das damals im Entstehen begriffene, lustvoll auf Denkmalsturz und Provokation setzende Regietheater gegenüber den Stückvorlagen immer mehr Freiheiten herausgenommen – mit dem Argument: Man wisse ja gar nicht, was Shakespeare eigentlich geschrieben und gemeint habe. „Hierzu den Gegenbeweis zu erbringen“, resümierte Höfele, „war der Kernimpuls, war die eigentliche aufklärerische Absicht, die dem Projekt einer zweisprachigen Studienausgabe der Werke Shakespeares zugrunde lag.“

    Die den Wissenschaftspreis vergebende Max-Geilinger-Stiftung in Zürich wurde vom Schweizer Juristen und Schriftsteller Max Geilinger (1884 - 1948) zur Pflege der schweizerisch-britischen Kulturbeziehungen ins Leben gerufen. Sie verleiht den Preis alle zwei bis drei Jahre.

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    Biozentrum verleiht Preise

    Zum Abschluss des Sommersemesters wird am Mittwoch, 18. Juli, im Biozentrum am Hubland gefeiert. Höhepunkt dabei ist die Verleihung des „Biocenter Science Award“ – mit diesem Preis zeichnen die Wissenschaftler des Biozentrums vier herausragende Nachwuchswissenschaftler aus ihren Reihen aus. Geehrt werden:

    • Tatiana Mishina, Lehrstuhl für Botanik II, für ihre Arbeiten über Resistenzen bei Pflanzen.
    • Michael Pflock, Lehrstuhl für Mikrobiologie, der sich mit der Säureadaptation des Bakteriums Helicobacter pylori befasst hat.
    • Dr. Andreas Fischer, Physiologische Chemie I, für seine Erkenntnisse über die Delta-Notch-Hey-Signalkaskade bei der Herz- und Gefäßentwicklung.
    • Johannes Schmitt, Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie, für seine Arbeiten über die Choreographie der Telomere während der Meiose.

    Die jungen Forscher bekommen Urkunden und ein Preisgeld von jeweils 250 Euro. Ausgezeichnet wird auch Lisa Osterloh vom Lehrstuhl für Physiologische Chemie I: Sie hat sich mit der G2/M-Phase des Zellzyklus befasst und erhält für diese Arbeiten den Sonderpreis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM, Frankfurt/Main). Die Wissenschaftlerin bekommt einen Sachpreis, der unter anderem einen Büchergutschein beinhaltet.

    Die Preisträger stellen ihre ausgezeichneten Arbeiten in jeweils zehnminütigen Referaten vor. (Hörsaal A 101 des Biozentrums, ab 17.15 Uhr). Anschließend findet im Innenhof des Biozentrums das Sommerfest statt. Hierzu sind alle Freunde des Biozentrums eingeladen.

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    Würzburger Amerikanistin in Harvard

    Jubliäumsstiftung fördert Tagungs- und Forschungsreise der Amerikanistin Dr. Ina Bergmann

    Die Jubiläumsstiftung zum 400-jährigen Bestehen der Universität hat im Juni eine Tagungs- und Forschungsreise der Würzburger Amerikanistin Dr. Ina Bergmann in die USA gefördert. Dr. Ina Bergmann (36) ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Amerikanistik bei Professor Dr. Jochen Achilles und schreibt gerade an ihrer Habilitation. Bereits im Jahr 2005 hat sie für ein Semester an der State University of New York (Albany), der Partneruniversität der Universität Würzburg, American Studies und Women's Studies gelehrt. Ihr Habilitationsprojekt mit dem Arbeitstitel Revival of the Historical Novel at the Turn of the 21st Century: The 19th Century Revisited befasst sich mit der Wiederbelebung des historischen Romans in der amerikanischen Literatur in den Jahren zwischen 1995 und 2005.

    Auf ihrer Forschungsreise nahm Dr. Ina Bergmann zunächst in Albany an der Konferenz der Historical Novel Society (HNS) teil. Die HNS ist eine internationale Gesellschaft für den historischen Roman mit weltweit über 900 Mitgliedern. An der Tagung in Albany nahmen mehr als 300, auf den englischsprachigen historischen Roman spezialisierte Experten aus Wissenschaft und Praxis teil. Bergmann stellte dort die bisherigen Ergebnisse ihrer Forschung vor.

                                                     Ina Bergmann in Harvard Yard
                                                     vor der Statue John Harvards
                                                     (Foto privat).

    Im Anschluss an die Tagung nahm die Amerikanistin einen Forschungsaufenthalt an der Widener Library der Harvard University in Cambridge wahr, um Recherchen für ihr Habilitationsprojekt zu betreiben. Die Widener Library besitzt eine der weltweit umfassendsten Sammlungen in den Geisteswissenschaften, besonders auch auf dem Gebiet der amerikanischen Literatur. Da ihre Forschung sich hauptsächlich auf den aktuellen amerikanischen Gegenwartsroman bezieht, ermöglichte speziell die Nutzung des Widener Newspaper Microfilm Reading Room, des Periodicals Reading Room und der E-Resources, eine der größten Sammlungen amerikanischer Zeitschriften, für die Habilitationsschrift wichtiges Material zu sammeln.

    Mehr Infos zu der Tagung unter: www.historicalnovelsociety.org/albany/conference.htm

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    Symposium zum Geburtstag von Escherich

    Vor 150 Jahren wurde im mittelfränkischen Ansbach Theodor Escherich geboren, der Ende des 19. Jahrhunderts das nach ihm benannte Bakterium Escherichia coli entdeckte. Einige Wochen vor seinem Geburtstag, dem 29. November, findet zu diesem Jahrestag im Bildungszentrum Kloster Banz bei Staffelstein eine wissenschaftliche Tagung statt.

    Sie dauert vom 9. bis 12. Oktober 2007 und wird maßgeblich von Forschern der Uni Würzburg vorbereitet. Im Organisationskomitee sind die Professoren Werner Goebel, Matthias Frosch, Jörg Hacker und Volker ter Meulen, außerdem Ulrich Dobrindt, Tobias Ölschläger und Gabriele Blum-Oehler. Komplettiert wird das Gremium von Wissenschaftlern aus Helsinki, Tours, Toulouse, Tel Aviv und Umeå.

    Wie das Organisationskomitee mitteilt, wurden für die Tagung bereits viele renommierte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland gewonnen. Wer sich für eine Teilnahme interessiert, sollte sich bis 15. Juli auf der Homepage des Symposiums anmelden: www.ecoli2007.uni-wuerzburg.de Für junge Wissenschaftler besteht die Möglichkeit, eine finanzielle Unterstützung über FEMS- oder BOGS-Stipendien zu beantragen.

    Weitere Informationen zum EMBO-FEMS-LEOPOLDINA Symposium „Escherichia coli – Facets of a versatile pathogen“ gibt es auch bei Gabriele Blum-Oehler, ecoli2007@mail.uni-wuerzburg.de

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    Apokalypse in der Neubaukirche

    Hochschulchor geht an die Grenzen des Singbaren

    Der Ökumenische Hochschulchor präsentiert am Freitag und Samstag, 20. und 21. Juli, jeweils um 20 Uhr in der Neubaukirche das Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“ des österreichischen Komponisten Franz Schmidt.

    Schmidts Vertonung der Apokalypse entstand kurz vor seinem Tod im Jahr 1936 und ist laut einer Mitteilung des Hochschulchores „wohl das packendste und großartigste Oratorium des 20. Jahrhunderts – ein Meisterwerk, das weit Zurückliegendes zusammenfasst und zugleich weit in die Zukunft stößt!“ In gewaltigen Bildern beschwört der Komponist das Ende der Menschheit und übersetzt es in eine außergewöhnliche musikalische Sprache.

    Am 15. Juni 1938 wurde „Das Buch mit sieben Siegeln“ in Wien unter großem Beifall uraufgeführt. Der ungewöhnlich hohe Schwierigkeitsgrad des Werks habe lange Zeit weitere Aufführungen verhindert, teilt der Chor mit. Doch 70 Jahre nach seiner Vollendung erklinge „das bis an die Grenzen des Singbaren führende Monumentalwerk“ nun in Würzburg, und zwar weltweit erstmals von einem Studentenchor gesungen.

    Die Aufführung verlange ein großes spätromantisches Orchester mit dreifacher Holz- und vierfacher Bläserbesetzung, Harfe, Pauken, Schlagwerk, Orgel, Solisten und großem Chor. Für die Partie des Johannes wurde der mehrfach preisgekrönte Tenor Robert Morvai gewonnen, für das Solistenquartett Helen Rohrbach (Sopran), Barbara Bräckelmann (Alt), Lucian Krasznec (Tenor) und Philipp Meierhöfer (Bass). Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Matthias Beckert, Dozent für Chorleitung an der Hochschule für Musik.

    Eine Woche vor dem Konzert führt der Schmidt-Experte Erwin Horn in das Großwerk ein. Sein Vortrag findet am Sonntag, 15. Juli, um 15 Uhr im Saal der Katholischen Hochschulgemeinde in der Hofstallstraße statt.

    Platzkarten für das Konzert gibt es im Vorverkauf im Musik- und Pianohaus Deußer, Karmelitenstraße 34, T (0931) 57526. Weitere Informationen unterwww.hochschulchor.de

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    Folgen der Hartz-IV-Reform

    „Welchen Lohn erwarten Arbeitslose?“ Über dieses Thema hält Professor Ulrich Walwei, kommissarischer Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Nürnberg), an der Uni Würzburg einen öffentlichen Vortrag. Die Hartz-IV-Reform, also die Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II, brachte vor allem für viele ehemalige Arbeitslosenhilfe-Bezieher deutliche Einkommensverluste mit sich. Beispielsweise erhalten 17 Prozent von ihnen aufgrund des Einkommens ihrer Partner jetzt überhaupt keine Unterstützung mehr. Walwei geht unter anderem der Frage nach, ob es sich bereits wissenschaftlich nachweisen lässt, dass Arbeitslose ihre Ansprüche an einen neuen Job infolge der Hartz-IV-Reform reduziert haben. Sein Vortrag findet am Dienstag, 17. Juli, um 10.15 Uhr im Seminarraum 414 der Universität am Sanderring statt. Gäste sind willkommen. Eingeladen wurde Walwei vom Würzburger VWL-Professor Peter Bofinger.

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    Internet-Firmen auf die Beine gestellt

    Neu, innovativ und erfolgreich – so sollten sie sein, die Internet-Unternehmen, die Studierende der Uni Würzburg zu gründen hatten. Dieser Aufgabe widmeten sich in diesem Sommersemester sieben interdisziplinär besetzte Teams bei der Lehrveranstaltung „Professionelles Projektmanagement in der Praxis“, gehalten von Dr. Harald Wehnes.

    Nicht nur Informatiker und BWLer nahmen daran teil, sondern auch Geographen, Mathematiker und Politikwissenschaftler. Ihre Ergebnisse präsentieren die Teams jetzt in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am Montag, 16. Juli, von 13.30 bis 17.00 Uhr im Zuse-Hörsaal des Instituts für Informatik am Hubland. Die jeweils besten Arbeiten in den Kategorien „Innovativstes Produkt“, „Beste Produktpräsentation“ und „Beste Projektdurchführung“ werden prämiert, und zwar mit der Projekta 2007, einer kleinen Statue, die an die Venus von Milo erinnert.

    Das „Professionelle Projektmanagement in der Praxis“ ist eine gemeinsame Lehrveranstaltung der Professoren Margit Meyer (BWL/Marketing) und Phuoc Tran-Gia (Informatik). Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, erfolgreich in Teamprojekten mitzuarbeiten und selbstständig kleinere Projekte durchzuführen. Das dient auch ihrer Vorbereitung auf die Arbeitswelt, denn in Wirtschaft und Verwaltung werden umfangreiche und komplexe Aufgabenstellungen zunehmend in Form von „Projekten“ von interdisziplinär besetzten Teams abgewickelt.

    Kontakt: Dr. Harald Wehnes, T (01520) 1568500, wehnes@informatik.uni-wuerzburg.de

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    Ausflüge von Rechenzentrum und Verwaltung

    Das Rechenzentrum am Hubland bleibt am Mittwoch, 11. Juli, wegen des Betriebsausfluges geschlossen. Die Mitarbeiter sind dann nicht erreichbar, alle Dienste laufen jedoch „unbedient weiter“, wie das Rechenzentrum informiert. Die Zentralverwaltung der Uni macht ihren Betriebsausflug am Donnerstag, 19. Juli.

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    Farbe in der Frauenklinik

    In der Frauenklinik der Uni Würzburg
    wurde die onkologische Station Gyn III
    komplett renoviert. Zur Wiedereröffnung
    findet dort nun eine Ausstellung statt,
    die zusammen mit dem Wirsberg- und
    dem Röntgen-Gymnasium (beide Würzburg)
    realisiert wurde. Zur Eröffnung der Schau
    „Wir bringen Farbe in die Frauenklinik“
    sind Gäste willkommen: Die Schüler stellen
    am Freitag, 13. Juli, ab 18.00 Uhr im
    Großen Hörsaal ihre Arbeiten vor, die im
    Kunstunterricht entstanden sind.
    Außerdem spielt die Bigband des
    Röntgen-Gymnasiums. Auch preisgekrönte
    Kurzfilme beider Gymnasien werden gezeigt.

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    Personalia

    Dr. Marcus Koller, Oberarzt, Herz- und Gefäßklinik Bad Neustadt/Saale, wurde mit Wirkung vom 27.06.2007 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Innere Medizin" erteilt.

    PD Dr. Jutta Riese, Wissenschaftliche Angestellte, Interdisziplinäres Tumorzentrum, wurde mit Wirkung vom 23. Mai 2007 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Experimentelle Chirurgie" erteilt.

    Dr. Thomas Wilhelm, Studienrat am Gymnasium Marktbreit, wurde mit Wirkung vom 01.07.2007 an die Universität Würzburg versetzt.

    Dienstjubiläen

    25 Jahre

    Karin Topel, Universitätsklinikum, am 5. Juli

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