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    Press and Public Relations Office


    Ausgabe 01 vom 9. Januar 2007


    Forschungszentrum Magnetresonanz am Start

    Feierliche Eröffnung am 11. Januar mit Wirtschaftsminister Erwin Huber

    „Ich muss in die Röhre.“ Wer das von sich sagt, dem steht in der Regel eine ärztliche Untersuchung in einem Tomographen bevor. Handelt es sich dabei um ein Magnetresonanz-Gerät, dann kann der Arzt damit nicht nur Bilder von inneren Organen des Körpers, sondern auch Aufschluss über deren Funktion oder Stoffwechsel erhalten. Außerdem hat das Verfahren den Vorteil, dass es ohne Röntgenstrahlung auskommt.

    In Sachen Magnetresonanz ist in den vergangenen 15 Jahren am Physikalischen Institut der Uni Würzburg ein international beachteter Schwerpunkt entstanden. Treibende Kraft dabei war Professor Axel Haase, der 1989 den Lehrstuhl für Experimentelle Physik V (Biophysik) übernahm. Seit Haase 2003 zum Präsidenten der Universität gewählt wurde, vertritt Professor Peter Jakob den Lehrstuhl.

    Aus den Reihen der Physiker heraus entstand Ende 2005 das Forschungszentrum Magnet-Resonanz-Bayern (MRB) e.V., das vom Freistaat mit 5,3 Millionen Euro gefördert wird. Es befindet sich in einem unlängst fertig gestellten Neubau auf dem Hubland-Campus, zwischen Physik und Rechenzentrum. Jakob und Haase sind die Vorsitzenden des Zentrums, in dem bislang acht neue Arbeitsplätze entstanden sind. In den kommenden Jahren soll die Zahl der Mitarbeiter auf über 20 wachsen.

    Das Forschungszentrum Magnet-Resonanz-Bayern e.V. am Hubland-Campus. Im Hintergrund die Physik. Foto: Florian Fidler

    Das Forschungszentrum Magnet-Resonanz-Bayern e.V. am Hubland-Campus. Im Hintergrund die Physik. Foto: Florian Fidler

    Feierlich eröffnet wird das MRB nun am Donnerstag, 11. Januar, mit einer öffentlichen Veranstaltung. Sie beginnt um 15.00 Uhr im Max-Scheer-Hörsaal im Hörsaalbau der Naturwissenschaften am Hubland. Grußworte sprechen Karl Mannheim, Prodekan der Fakultät für Physik und Astronomie, sowie Unipräsident Haase. Die Festansprache hält der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber.

    Peter JakobPeter Jakob (Foto) stellt dann das neue Forschungszentrum vor. Die Feier endet mit einem Festvortrag von Peter Boesiger, Professor am Institut für Biomedizinische Technik der ETH Zürich. Er spricht über Herausforderungen und Chancen der Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie. Im Anschluss können die Räume des MRB besichtigt werden.

    Das neue Forschungszentrum ist als Drehscheibe zwischen Wissenschaft und Wirtschaft konzipiert: Es soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen hoch spezielles Wissen über die Magnetresonanz zugänglich machen. Sein Leistungsspektrum umfasst Prüf- und Gutachtertätigkeiten, Forschung und Entwicklung sowie Technologietransfer.

    Unter anderem sollen am MRB neue, besonders schnelle Messverfahren entwickelt werden, die in der klinischen Routine rasche und zuverlässige Diagnosen erlauben. Dabei setzt das Zentrum auch auf die bewährte Kooperation mit der Medizinischen Universitätsklinik I. Deren Herz-Kreislauf-Experten forschen schon seit Jahren gemeinsam mit den Biophysikern.

    Ein anderer Arbeitsbereich sind Testmethoden, mit denen die Hersteller von Implantaten frühzeitig erkennen sollen, ob ihre Produkte magnetresonanztauglich sind. Träger von Herzschrittmachern oder künstlichen Gelenken zum Beispiel können wegen der starken Magnetfelder bislang nicht „in der Röhre“ untersucht werden. Ein anderes Team des MRB befasst sich mit neuartigen Kontrastmitteln für spezielle Einsatzbereiche.

    Die Magnetresonanz-Tomographie und ihre Anwendungen in der Medizin sind den meisten Menschen bekannt. Aber auch Physiker, Chemiker, Biologen und Materialwissenschaftler verwenden Techniken, die auf Magnetresonanz basieren. Sie vermessen damit zum Beispiel die Struktur von Enzymen und Arzneistoffen oder analysieren die Eigenschaften von Werkstoffen. Weil diese Technik in der Forschung so weit verbreitet ist, will das MRB künftig auch Schulungen für Wissenschaftler anbieten.

    Weitere Informationen: Forschungszentrum Magnet-Resonanz-Bayern (MRB) e.V., Prof. Dr. Peter Jakob, T (0931) 888-3060, Fax (0931) 888-4680, E-Mail: info@mr-bavaria.de Internet:  http://www.mr-bavaria.de/


    Würzburg: Kompetent für Magnetresonanz

    Schon vier Jahre, bevor er den Würzburger Lehrstuhl für Experimentelle Physik V (Biophysik) übernahm, stellte Axel Haase die bis heute gebräuchliche FLASH-Technik vor: Mit ihr ließen sich Magnetresonanz-Bilder erstmals in wenigen Sekunden aufnehmen – zuvor hatte diese Prozedur Stunden gedauert. Jüngster Höhepunkt im Aufbau der Würzburger Magnetresonanz-Forschung: Seit 2001 betreiben die Physiker einen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Labormagneten mit einer Feldstärke von 17,6 Tesla. Mit diesem Gerät habe die Gruppe um Haase „in Pionierarbeit wichtige Hard- und Softwareprobleme gelöst“, die bei Magnetresonanz-Anwendungen mit derart hohen Feldstärken auftreten. Zu diesem Urteil kamen erst vor einigen Monaten internationale Gutachter im Auftrag der DFG. Den Experten zufolge nehmen die Würzburger mit den Forschungsaktivitäten, die um das Gerät herum in Gang gekommen sind, eine weltweit führende Stellung ein. Der Biophysik-Lehrstuhl im Internet:

    http://bio.physik.uni-wuerzburg.de/

     

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    Mehr Jugend in die UNO

    Vereinsgründung am 20. Januar in der Residenz

    Sie wollen Jugendlichen in Deutschland die Idee der Vereinten Nationen näher bringen. Damit dies in Zukunft noch besser geht, wird sich am Samstag, 20. Januar, in Würzburg das bisher recht lockere Netzwerk zumeist studentischer Initiativen zum eingetragenen Verein formieren. Einer von zwei Sprechern des „Junge UNO-Netzwerks Deutschland“ (JUNON) ist der ehemalige Würzburger Sprecherrat Christian Stock.

    Jedes Jahr im Frühling treffen sich in New York Jugendliche aus aller Welt, um in einer Art Rollenspiel – dem National Model United Nations NMUN – die Arbeitsweise der UNO zu simulieren. Regelmäßig sind auch Gruppen aus Deutschland dabei. Gemeinsam mit anderen Gruppen, die sich mit den Vereinten Nationen beschäftigen, wurde im Dezember 2005 beschlossen, ein Netzwerk zu bilden. Sein Ziel: Jugendlichen in Deutschland die Idee der Vereinten Nationen näher zu bringen, die bundesweite Kooperation zwischen den bestehenden jugendlichen UN-Gruppen zu verbessern und die Rolle deutscher Jugendvertreter in UN-internen und -nahen Gremien zu stärken. Das war die Geburtsstunde von JUNON, dem „Junge UNO-Netzwerk Deutschland“.

    Am 20. Januar wollen sich die in JUNON zusammengeschlossenen 25 UN-interessierten Gruppen auf einem Treffen in Würzburg zu einem eingetragenen Verein umformieren. Dank der Unterstützung der „Juristen Alumni Würzburg“ geschieht dies in den Räumen der Residenz. Zum offiziellen Gründungsakt mit anschließendem Sektempfang um 19.00 Uhr im Toscanasaal sind alle interessierten Bürger und Studenten eingeladen. Weitere Details zu der Veranstaltung wird JUNON auf seiner Homepage (www.junges-uno-netzwerk.de) veröffentlichen, sobald sie bekannt sind.

    Bisher treffen sich die JUNON-Mitglieder einmal im Quartal in einer Plenumssitzung, in der jede Mitgliedsgruppe eine Stimme hat. Diese Versammlung trifft alle Entscheidungen für JUNON, einen klassischen Vorstand gibt es nicht. Vertreten wird das Netzwerk durch zwei Sprecher, von denen einer aus Würzburg stammt. Christian Stock ist 24 Jahre alt und studiert Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Philosophie an der Uni Würzburg. 2005 hat er an dem Rollenspiel in New York teilgenommen und wurde danach Mitglied der UN Association Würzburg e.V. Seitdem arbeitet er daran, globale Themen an der Uni publik zu machen und neue NMUN’ler zu unterstützen. Seit März 2006 ist er als Sprecher von JUNON unterwegs.

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    Be-geist-ernde Beiträge gesucht

    Wettbewerb für Studierende ausgerufen

    2007 ist das „Jahr der Geisteswissenschaften“. Aus diesem Anlass hat die Universität Bremen einen Wettbewerb ausgerichtet, der sich in erster Linie an Studierende richtet. Die 15 besten Arbeiten erhalten jeweils 15.000 Euro. Das Motto lautet: „Geist begeistert“.

    Logo zum Jahr der Geisteswissenschaften„Entwickeln Sie eine geistreiche und originelle Projektidee zum Thema ‚Geist begeistert’. Erarbeiten Sie ein Programm und eine Darstellungsform, die einer breiten Öffentlichkeit die Vielfalt der Geisteswissenschaften auf interessante und überraschende Weise näherbringen“: So lautet der Auftrag der Veranstalter des Wettbewerbs.

    Die Teilnehmer sollen Themen aufgreifen, die die Leistungen der Geisteswissenschaften für Gesellschaft und Wirtschaft verdeutlichen. Sie sollten dabei ein möglichst breites Spektrum unterschiedlicher kommunikativer Formate nutzen, um neue Zielgruppen für die Geisteswissenschaften zu gewinnen und, wenn möglich, mit Einrichtungen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Bildung zusammenarbeiten.

    Selbstverständlich muss das Projekt noch nicht realisiert sein. Für die Teilnahme genügt es, die Idee auf bis zu zehn Seiten vorzustellen und mit einer einseitigen Zusammenfassung, einem Zeit- und einem Finanzplan sowie eventuell einer Illustration oder einem Bild einzureichen.

    Aus allen Arbeiten wird eine Jury unter der Leitung von Professor Reinhold Grimm, dem Vorsitzenden des Philosophischen Fakultätentages, die 15 kreativsten Projekte auswählen, die einen Preis von je 15.000 Euro erhalten. Einsendeschluss ist der 7. Februar 2007. Ausführliche Informationen gibt es im Internet unter www.hausderwissenschaft.de

    „Die Geisteswissenschaften. ABC der Menschheit“: So lautet das Motto des Wissenschaftsjahrs 2007. Ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ ist es bereits das achte Wissenschaftsjahr in Folge. Mit den Geisteswissenschaften steht allerdings diesmal zum ersten Mal keine naturwissenschaftliche Disziplin im Vordergrund. Ziel ist es, das Interesse der Öffentlichkeit an Wissenschaft zu stärken und junge Menschen für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Alles Wissenswerte rund um das Jahr der Geisteswissenschaft unter www.abc-der-menschheit.de

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    Würzburger Antikörper-Technologie jetzt bei CAT

    Von Uni-Professoren entdeckt, nun weiter auf dem Weg zur Marktreife

    Über einen Lizenzvertrag wird das biopharmazeutische Unternehmen Cambridge Antibody Technology (CAT) aus Großbritannien den Antikörper SC-1 weiterentwickeln und kommerzialisieren. Der Antikörper soll als neues Medikament gegen Magenkrebs getestet werden. Er stammt vom Würzburger Biotech-Unternehmen OncoMab GmbH, das 2001 aus der Universität heraus gegründet wurde.

    Der Antikörper ist – bislang unter Laborbedingungen und im Rahmen eines klinischen Heilversuchs an Patienten – dazu in der Lage, Krebszellen zu erkennen und zu töten. Entdeckt und erforscht wurde er in Würzburg, zunächst am Pathologischen Institut der Universität, ab 2001 von OncoMab. Das Unternehmen wurde seinerzeit von den Professoren Dr. Heinz Peter Vollmers und Dr. Hans Konrad Müller-Hermelink sowie von Dr. Frank Hensel gegründet. Sitz der Firma ist das Würzburger Innovations- und Gründerzentrum für Biomedizin/Zentrum für Kommunikationstechnologie (IGZ BioMed/ZmK).

    Logo der Firma OncomabIm Jahr 2003 waren die Arbeiten an dem „biologischen Hoffnungsträger“ so weit vorangeschritten, dass OncoMab die Weiterentwicklung in Richtung Medikament in die Hände der Debiopharm-Gruppe mit Hauptsitz in Lausanne in der Schweiz legte. Damals schloss die Würzburger Firma einen Lizenzvertrag mit der kanadischen Tochter des Pharmaunternehmens, der Debiovision (Montreal).

    Diese ist nun vor wenigen Wochen ihrerseits ein Lizenzabkommen mit der britischen Cambridge Antibody Technology eingegangen. Dieses Unternehmen zählt weltweit zu den Marktführern auf dem Gebiet der humanen therapeutischen Antikörper und ist Teil des internationalen Pharmakonzerns AstraZeneca. Dr. Richard Manson, bei CAT als Senior-Vizepräsident zuständig für den Bereich Geschäftsentwicklung, bewertet den Weiterentwicklungs- und Kommerzialisierungsvertrag: „Dies ist ein weiterer Schritt, um unsere derzeitige Produkt-Akquisition in diesem Bereich voranzutreiben.“

    Loic Maurel, Geschäftsführer der kanadischen Niederlassung der Debiopharm-Gruppe: „Die Erfahrung von CAT bei der Entwicklung von monoklonalen Antikörpern lässt uns hoffen, dass SC-1 zukünftig eine Rolle bei der Behandlung von Magenkrebs spielen kann. Da die meisten Patienten mit dieser Tumorform nicht durch Operationen geheilt werden können und auch die meisten Chemotherapie-Ansätze die Überlebensraten nicht verbessern, brauchen wir hier dringend bessere Behandlungsmöglichkeiten.“

    Auch im Würzburger Innovations- und Gründerzentrum freut man sich über den neuen Vertrag. Dr. Frank Hensel, Geschäftsführer der OncoMab: „Dass unsere Entwicklung jetzt in der Hand eines der internationalen Marktführer im Bereich der Antikörpertechnologie liegt, ist für mich eine bedeutende Validierung unserer Arbeit.“

    Hinzu kommen für das Würzburger Unternehmen handfeste wirtschaftliche Vorteile. „Durch die Kette von Verträgen sind wir auch in Zukunft am Erfolg von SC-1 prozentual beteiligt.“ Natürlich besonders dann, wenn es der Antikörper bis zu einem einsatzfähigen Medikament schafft. Das könnte bei einem idealen weiteren Verlauf der präklinischen und klinischen Untersuchungen in ungefähr sieben Jahren der Fall sein, schätzt Hensel.

    Bis dahin will OncoMab zusammen mit dem amerikanischen Partner-Unternehmen Acceptys Inc. weitere Antikörper auf den Weg in die Medikamentenentwicklung bringen. Hensel: „Zurzeit haben wir acht weitere aussichtsreiche Antikörper-Kandidaten, von denen einige bereits ihre Effektivität im Tiermodell gezeigt haben.“

    Weitere Informationen: OncoMab GmbH, Dr. Frank Hensel, T (0931) 230795-11, Fax (0931) 230795-19, E-Mail hensel@oncomab.de Internet: www.oncomab.de

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    Kloster mit noch mehr Leben füllen

    Universität kooperiert mit Main-Tauber-Kreis

    Der Main-Tauber-Kreis und die Universität Würzburg wollen das geistlich-wissenschaftlich-kulturelle Zentrum Kloster Bronnbach bei Wertheim gemeinsam mit noch mehr Leben füllen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Kanzlerin Heidi Mikoteit-Olsen und Landrat Reinhard Frank unterzeichnet.

    „Unser Landkreis hat Kloster Bronnbach seit 1986 umfassend renoviert und schrittweise einer neuen Nutzung zugeführt. Wir möchten die wissenschaftlichen und kulturellen Angebote in diesem herausragenden Kulturdenkmal jedoch noch weiter ausbauen“, so Frank. Gemäß dem Kooperationsvertrag wird der Main-Tauber-Kreis für zunächst drei Jahre die Räume des Klosters Mitgliedern der Universität kostenfrei zur Verfügung stellen, damit diese dort wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungsangebote und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten können.

    Möglichkeiten zur Übernachtung bestehen im neu eröffneten Gästehaus Bursariat mit 17 Zimmern sowie im Konventbau des Klosters; für Verpflegung kann das Catering-Unternehmen Hofmann-Menü sorgen. Die Veranstaltungen der Universität sollen nach Möglichkeit in das Programm der „Bronnbacher Kultouren“ eingebunden werden. Zur Planung der Angebote wollen Kreis und Hochschule einen Koordinierungsausschuss gründen. Informationen über Kloster Bronnbach finden sich im Internet hier: www.kloster-bronnbach.de

    Landrat Reinhard Frank und Kanzlerin Heidi Mikoteit-Olsen beim Unterzeichnen des Kooperationsvertrages. Foto: Robert Emmerich

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    König Artus beantwortet (fast) alle Fragen

    Brigitte Burrichter forscht und lehrt im neuphilologischen Institut

    Texte, die Geschichten erzählen, stehen bei Brigitte Burrichter im Mittelpunkt. Aber nicht nur der Inhalt eines Romans interessiert sie, sondern vielmehr auch wie er erzählt wird und warum ein Autor auf seine jeweilige Art schreibt. Sie bewegt sich vor allem im Bereich der Erzählforschung, beschäftigt sich dabei mit den konkreten historisch kulturellen Situationen, in denen Erzählungen entstehen.

    Brigitte BurrichterProf. Burrichter ist seit dem 18. Oktober Inhaberin des Lehrstuhls für romanische Philologie II. mit den Schwerpunkten französische und italienische Literaturwissenschaft. Kulturwissenschaft, Kulturgeschichte und natürlich Rezeptionsforschung gehören gleichermaßen zu ihrem Arbeitsgebiet, das sich in seinem zeitlichen Rahmen vom 12. Jahrhundert bis in die Gegenwart erstreckt.

    „Diese Forschungen“, so Burrichter, „lassen sich an Texten aller Epochen anstellen, aber meine besondere Liebe gehört der Literatur des Mittelalters und der Renaissance.“ Die Romane um König Artus aus dem französischen 12. Jahrhundert seien die ersten Romane im nachantiken Europa überhaupt. An ihnen könne man alle angesprochenen Fragen untersuchen.

    Inhaltlich und formal haben diese Texte die europäische Literatur bis ins 16. Jahrhundert befruchtet und bieten sich laut Prof. Burrichter somit auch für ihre vergleichenden Studien an. Ähnlich einflussreich sind Werke, die im 14. Jahrhundert in Italien entstanden. Gerade bei diesen älteren Texten sind diese kulturgeschichtlichen und -wissenschaftlichen Untersuchungen unerlässlich. Denn zum einen laufen sie den Lesegewohnheiten des heutigen Publikums zwar oft zuwider - etwa, wenn Romane in Versen abgefasst sind -, andererseits aber sind gerade sie als Dokumente einer vergangenen Zeit von Bedeutung. „Die Beschäftigung mit den alten Erzählungen schult besonders für den Umgang mit ‚schwierigen’ Texten. Daran liegt es wohl, dass mein zweiter Forschungsschwerpunkt auf dem nouveau roman liegt, dem ‚neuen’ Erzählen, das in Frankreich in den letzten 50 Jahren versucht hat, gegen den Strich der Lesegewohnheiten zu schreiben“, erläutert die Professorin ihre Tätigkeit.

    In der Lehre vertritt Burrichter die französische und italienische Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ziel Ihrer Lehrtätigkeit ist nicht nur, den Studenten die nötigen Kompetenzen zu verleihen, um Texte literaturwissenschaftlich lesen zu können, sondern auch, ihnen den Zugang zu älteren zu ‚schwierigen’ neuen Texten zu erleichtern.

    Brigitte Burrichter wurde 1958 in Biberach an der Riß geboren und ist dort auch zur Schule gegangen. Nach dem Studium an der Ruhr-Universität Bochum wechselte sie an die Universität Konstanz. Dort hat sie 1994 promoviert, 2002 dann die Habilitation abgeschlossen. Bis 2006 war sie Privatdozentin in Konstanz, hat in dieser Zeit Professuren in Konstanz und Bonn vertreten und im Rahmen von Drittmittelprojekten an der FU Berlin gearbeitet.

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    Konzertzyklus: Klaviertrios von Beethoven

    Im Toscanasaal der Residenz

    Das Institut für Musikwissenschaft widmet seine traditionellen Konzerte zum Neuen Jahr diesmal Ludwig van Beethovens Kompositionen für Klaviertrio. An drei Abenden wird sein Gesamtwerk für die Formation aus Klavier, Violine und Violoncello vom „Klaviertrio Würzburg“ vorgestellt.

    Die Konzerte im Toscanasaal der Residenz beginnen jeweils um 19.30 Uhr mit einer Einführung von Professor Ulrich Konrad. Ausführende sind Katharina Cording (Violine), Peer-Christoph Pulc (Violoncello) und Karla-Maria Cording (Klavier).

    Der Eröffnungsabend am Mittwoch, 10. Januar, bietet das erste Trio Beethovens und zugleich das erste vom Komponisten als gültig anerkannte Werk, das Es-Dur-Trio op. 1 Nr. 1. Es folgen das „Gassenhauertrio“ op. 11 und das „Geistertrio“ op. 70 Nr. 1.

    Am Freitag, 12. Januar, stehen die Trios op. 1 Nr. 2 und das „Erzherzogtrio“ op. 97 sowie die „Schneider Kakadu“-Variationen op. 121a auf dem Programm. Beim abschließenden Konzert am Freitag, 19. Januar, werden die Trios op. 1 Nr. 3 und op. 70 Nr. 2 sowie die 14 Variationen für Klaviertrio op. 44 zu hören sein.

    Zu diesen Veranstaltungen der Reihe „Musik im Gespräch“ sind alle Musikfreunde in Universität und Stadt herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, um eine Unterstützung für die Künstler wird gebeten.

    Informationen zu den Programmen und zu weiteren musikalischen und musikwissenschaftlichen Veranstaltungen: ulrich.konrad@mail.uni-wuerzburg.de

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    Informationen zur Förderung durch die EU

    Für Materialwissenschaftler, Physiker, Nanotechnologen

    Am 1. Januar hat das siebte Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (EU) begonnen. Die Durchführung von Projekten ist darin mit einigen Stolpersteinen versehen, die eine gründliche Vorbereitung der Anträge erforderlich machen.

    Darum bietet die Universität im Wintersemester 2006/07 einige Informationsveranstaltungen an. Sie richten sich jeweils an Wissenschaftler bestimmter Fächer, die Interesse an einer Antragstellung im siebten Rahmenprogramm haben. Auch Vertreter von Unternehmen und sonstigen Einrichtungen aus der Region Würzburg sind willkommen.

    Für die Bereiche „Materialwissenschaften, Physik, Nanotechnologie“ findet die Veranstaltung am Mittwoch, 17. Januar, ab 13.00 Uhr (Dauer 90 bis 120 Minuten) im Hörsaal III des Naturwissenschaftlichen Hörsaalgebäudes statt. Die Teilnehmer bekommen Informationen über die Grundstrukturen der Förderung im siebten Rahmenprogramm sowie über Fördermöglichkeiten in den Bereichen Nanotechnologie, Werkstoffe und neue Produktionsverfahren. Abgedeckt wird ein breites Spektrum an Themen, zum Beispiel Biomaterialien, chemische Technologie, intelligente Werkstoffe, Hochleistungsstoffe, Holzverbundstoffe, Biofasern, ressourceneffizientes Gebäudemanagement.

    Daneben werden die Antragsmodalitäten erläutert und Hinweise für eine Erfolg versprechende Antragstellung gegeben. Bei Bedarf besteht anschließend die Gelegenheit zur Diskussion und gegebenenfalls für kurze individuelle Beratungen.

    Referentin für den fachbezogenen Teil ist Dr. Birgit Scheibner von der Nationalen Kontaktstelle Werkstoffe, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Wissenschaftler über die Fördermöglichkeiten im Rahmenprogramm berät. Daneben steht Markus Leber, EU-Referent der Universität, mit allgemeinen Informationen zur Verfügung. Interessenten sollen sich bei ihm für die Veranstaltung per E-Mail anmelden: leber@zv.uni-wuerzburg.de

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    Siegeszug um die Welt: Haydns „Die Schöpfung“

     

    Aufführung des berühmten Werkes in der Neubaukirche

    Nach dreijähriger Arbeit und bereits 66 Jahre alt vollendete Joseph Haydn 1798 den bedeutendsten Beitrag der Wiener Klassik zur Gattung des Oratoriums: „Die Schöpfung“. Die Hochschule für Musik präsentiert am Samstag, 13. Januar, um 20:00 Uhr seine großartige Komposition in der Neubaukirche.

    Bei der Aufführung handelt es sich um eine Gemeinschaftsproduktion der Schulmusikabteilung, die sowohl Chor, Orchester wie auch Solisten stellt. Die Gesamtleitung hat Professor Jörg Straube. Solisten sind Franziska Büdke (Gabriel), Benedikt Nawrath (Uriel), Felix Rathgeber (Raphael), Marina Hartleb (Eva) und Simon Tischler (Adam).

    Frei von allen formalen Grenzen des gängigen Oratorienstils preist der Komponist in kraftvollen Bildern die Herrlichkeiten der Schöpfung und des göttlichen Plans. Die Handlung ist dabei dreigeteilt: Der erste Teil schildert die ersten vier Tage der Schöpfung, die Erschaffung der Erde, der Pflanzen und des Firmaments. Der zweite Teil behandelt die Geschöpfe, von der Tierwelt bis zum Menschen. Der dritte Teil stellt das Leben des ersten Paares, Adam und Eva, vor und gipfelt in zwei großen Lob- und Dankchören.

    Tonmalereien spielen eine wichtige Rolle: Die Erschaffung des Lichts, Stürme, Donner, Blitz und das Tanzen der Schneeflocken, girrende Tauben, brüllende Löwen, Insektenschwärme und kriechendes Gewürm sind unschwer herauszuhören. Besonderen Eindruck hinterließ bei den Zeitgenossen die „Vorstellung des Chaos“, die an Stelle der traditionellen Ouvertüre die Einleitung bildet.

    Zur Einführung spricht am Mittwoch, 10. Januar, 14:00 Uhr, im Kammermusiksaal (Gebäude am Residenzplatz) Dr. Anne Oppermann vom Joseph-Haydn-Institut in Köln zum Thema „Das Werden der Schöpfung“.

    Eintrittskarten für das Konzert gibt es an der Abendkasse zu zehn und fünf Euro. Hier das Januar-Konzertprogramm der Hochschule für Musik. Weitere Informationen: Hochschule für Musik, Dagmar Ungerer-Brams, T (0931) 32187-2240, Ungerer-Brams@hfm-wuerzburg.de

     

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    Farbwelten in der Klinik

    Teil des Erlöses aus Bilderverkauf kommt Patienten zu Gute

    Unter dem Titel „farbWELTEN“ stellen die Künstler Frauke Thein und Helmut Nennmann bis Ende Mai Bilder in den Räumen der Medizinischen Klinik und Poliklinik II aus. Zu sehen sind die Werke in der Klinikstraße 6-8 sowie im Haus C1 auf dem Gelände des Luitpoldkrankenhauses, Josef-Schneider-Straße 2.

    Die gebürtige Wilhelmshavenerin Frauke Thein studierte an der Oldenburger Universität Kunst, Deutsch und Textiles Gestalten und ist seit 1987 als freischaffende Malerin tätig. Für sie ist Malen ein innerer Prozess, ihre Bilder sind innere Spiegelungen ihrer Welterfahrung und Weltsicht, oft verinnerlichte Naturempfindungen. Beim Malen bewegt sie sich in „Zwischenwelten“, in Räumen hinter der Realität und neben dem Traum. Frauke Thein lebt und arbeitet in Remlingen (Landkreis Würzburg).

    Helmut Nennmann, geboren 1949 in Kunow in der Mark Brandenburg, studierte bei Professor Zacharias an der Akademie der Bildenden Künste in München. „Reisen ohne Topographie“ ist das Thema seiner Malerei. Er inszeniert Landstücke, Ansätze zu Landschaften und lässt Assoziationen an fremde unbekannte Länder entstehen. Atelier und Galerie von Nennmann, der Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler ist, sind in Feuerbach bei Wiesentheid.

    20 Prozent vom Erlös jedes verkauften Bildes fließen an die Therapieambulanz für hämatologisch-onkologische Patienten und an das Stammzelltransplantationszentrum, in dem Patienten mit bösartigen Erkrankungen der blutbildenden Systeme im fortgeschrittenen Stadium behandelt werden. Ansprechpartnerin: Heidrun Bönig, Medizinische Klinik und Poliklinik II, T (0931) 201-70620, Fax (0931) 201-61840

    Links ein Gemälde von Helmut Nennmann, rechts das Werk „Klangfülle“ von Frauke Thein.

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    Wissen, wie der Kunde tickt

    Kostenloser Workshop für Firmengründer in Rimpar

    Nur wer seine Kunden und deren Bedürfnisse kennt und weiß, wie er seine Zielgruppe erreicht, wird mit seiner Geschäftsidee langfristig Erfolg haben. Deswegen veranstaltet das netzwerk|nordbayern am Mittwoch, 31. Januar, in Rimpar bei Würzburg den Workshop „Planung Markt und Wettbewerb, Marketing und Vertrieb“.

    Eingeladen sind Unternehmer, die ihre Marketingkonzeption und Vertriebsstrategie in ihrem Businessplan ergänzen oder verbessern wollen, sowie alle Teilnehmer des Businessplan-Wettbewerbs Nordbayern 2007. Der Workshop wird kostenfrei angeboten. Er dauert von 15.00 bis 18.30 Uhr und findet im Technologiepark Würzburg-Rimpar, Ketteler Straße 5-11, statt.

    Die Teilnehmer lernen, wie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse erstellt wird, wie eine Marktsegmentierung vorzunehmen ist und wie die Zielgruppe und das Marktpotenzial definiert werden. Zudem bekommen sie die Vor- und Nachteile verschiedener Vertriebsstrukturen und -möglichkeiten erläutert. Zur besseren Veranschaulichung bereiten die Referenten das Thema anhand von Beispielen aus der Praxis auf.

    Der Workshop findet im Februar noch in weiteren Städten in Nordbayern statt. Begleitend zur dritten Phase des Businessplan-Wettbewerbs bietet das netzwerk|nordbayern zudem kostenfreie Workshops zum Thema „Finanzplanung“ an.

    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.netzwerk-nordbayern.de oder unter T (0911) 59724-8000.

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    Jungen mit ADS gesucht

    Für eine wissenschaftliche Studie über Denkprozesse bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) sucht die Universität Würzburg Jungen im Alter von 8 bis 14 Jahren, die an dieser Störung leiden (ohne hyperaktive Symptome). Wichtig dabei ist, dass die Studienteilnehmer bereits mit Stimulanzien wie zum Beispiel Ritalin behandelt werden. Die Jungen sollen zwei Mal 30 bis45 Minuten lang eine Aufgabe zur Erfassung der Verarbeitung von Verneinungen bearbeiten. Falls nicht vorhanden, wird zusätzlich ein ausführlicher Begabungstest durchgeführt. Als Dankeschön erhält jeder Teilnehmer ein Geschenk. Außerdem bekommen die Eltern eine kostenlose Auswertung, aus der hervorgeht, wie gut ihr Sohn Verneinungen verarbeiten kann. Dies ist eine Fähigkeit, die Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert und die für die alltägliche Kommunikation eine Rolle spielt. Durchgeführt wird die Studie vom Lehrstuhl für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie am Röntgenring 10; dort werden auch die Termine stattfinden. Interessenten können einen individuellen Termin vereinbaren unter T (0171) 5806403.

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    Preis für verständliche Wissenschaft

    Junge Wissenschaftler, die die Ergebnisse ihrer Doktorarbeit in einem allgemein verständlichen Artikel aufschreiben wollen, können sich mit diesem Werk um einen Preis der Klaus-Tschira-Stiftung (Heidelberg) bewerben. Angesprochen sind Biologen, Chemiker, Physiker, Neurowissenschaftler sowie Mathematiker und Informatiker. Im vergangenen Jahr hatten sich um den Klaus-Tschira-Preis für verständliche Wissenschaft rund 80 Nachwuchsforscher beworben. Sechs davon wurden mit einem Geldpreis von jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem wurden ihre Artikel in einem Sonderheft von bild der wissenschaft gedruckt. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar, mehr Informationen gibt es im Internet unter www.klaus-tschira-preis.info

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    Personalia

    PD Dr. Marianne ABELE-HORN, Fachgebiet Medizinische Mikrobiologie, Institut für Hygiene und Mikrobiologie wurde mit Wirkung vom 07.12.2006 zur „außerplanmäßigen Professorin“ bestellt.

    Dr. Matthias EYRICH, Akademischer Rat, Kinderklinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 14.12.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Kinderheilkunde“ erteilt.

    PD Dr. Andreas FALLGATTER, Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, wurde mit Wirkung vom 14.12.2006 zum „außerplanmäßigen Professor“.

    Volker MÜLLER, Referat 4.4 der Zentralverwaltung, wird mit Wirkung vom 08.01.2007 an die Hochschule für Musik Würzburg versetzt.

    Prof. Dr. Paul PAULI, Institut für Psychologie, ist mit Wirkung vom 12.12.2006 die Zweitmitgliedschaft in der Medizinischen Fakultät verliehen worden.

    Dr. Lorenz RIEGER, Wissenschaftlicher Assistent, Frauenklinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 14.12.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ erteilt.

    Prof. Dr. Peter SCHREIER, Lehrstuhl für Lebensmittelchemie, ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erneut als Mitglied der Senatskommission zur gesundheitlichen Bewertung von Lebensmitteln (SKLM) (Periode 2007-2009) berufen worden.

    PD Dr. Stefan SCHULZ ist mit Wirkung vom 01.12.2006 für die Dauer von fünf Jahren zum Universitätsprofessor auf Zeit für Rezeptorpharmakologie ernannt worden.

    Dr. Petra PLATTE, Lehrbeauftragte an der Universität Würzburg, wurde mit Wirkung vom 14.12.2006 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Psychologie“ erteilt.

    Prof. Dr. Christoph SOTRIFFER ist mit Wirkung vom 01.12.2006 zum Universitätsprofessor für Pharmazeutische Chemie an der Universität Würzburg ernannt worden.

    PD Dr. Marc SÜTTERLIN Fachgebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe, wurde mit Wirkung vom 21.12.2006 zum „außerplanmäßigen Professor“ bestellt.

    PD Dr. Ralf VOLLMUTH, Fachgebiet Geschichte der Medizin, wurde mit Wirkung vom 07.12.2006 zum „außerplanmäßigen Professor“ bestellt.

    Eine Freistellung für Forschung im Sommersemester 2007 wurde bewilligt:

    Prof. Dr. Jürgen ALBERT, Institut für Informatik
    Prof. Dr. Erich GARHAMMER, Institut für Praktische Theologie
    Prof. Dr. Ulrich KONRAD, Institut für Musikwissenschaft
    Prof. Dr. Rainer SCHMIDT, Institut für Geschichte
    Prof. Dr. Werner WEGSTEIN, Institut für deutsche Philologie
    Prof. Dr. Hans-Georg ZIEBERTZ, Institut für Praktische Theologie

    Gäste an der Universität

    Prof. Dr. K.S. KIM, Dep. Food and Nutrition, Chosun-University. Kwangju, Südkorea, ist für drei Monate Gast am Lehrstuhl für Lebensmittelchemie. Der Forschungsaufenthalt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.


    Dienstjubiläen

    25 Jahre

    Michael CHRISTOF, Lehrstuhl für Anatomie I, am 4. Januar
    Hildegard KROHR, Augenklinik und Poliklinik, am 2. Januar
    Ulrike LANGMANDEL, Institut für Hygiene und Mikrobiologie, am 1. Januar
    Christl NEY, Lehrstuhl für Amerikanistik, am 1. Januar
    Adolf SCHOTT, Zentrallabor des Klinikums, am 5. Januar
    Hildegard WISCHERT, Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaft, am 7. Januar

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