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    Kirche in Russland

    12/11/2012

    Die Partnerschaft mit der Universität Samara (Russland) füllt sich weiter mit Leben: Zwei Gastprofessoren von dort sind derzeit in Würzburg. Einer von ihnen hält am Mittwoch, 12. Dezember, einen öffentlichen Vortrag über den Einfluss der russisch-orthodoxen Kirche.

    Gäste aus Russland: Gennadji Karpenko und Nadezhda Iliukhina von Würzburgs Partneruniversität Samara sind derzeit in Würzburg. Fotos: Andreas Ebbinghaus

    Gäste aus Russland: Gennadji Karpenko und Nadezhda Iliukhina von Würzburgs Partneruniversität Samara sind derzeit in Würzburg. Fotos: Andreas Ebbinghaus

    Seit 2010 pflegt die Universität Würzburg eine Partnerschaft mit der Russischen Staatsuniversität in Samara. Getragen wird die Kooperation bislang vorwiegend von der Germanistik und der Slavistik. Im letztgenannten Bereich sind zurzeit zwei Professoren aus Samara zu Gast.

    Gennadji Karpenko

    Für zwei Wochen ist Professor Gennadij Karpenko in Würzburg. In Samara hat er den Lehrstuhl für russische und ausländische Literatur inne, sein Aufenthalt wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Ostpartnerschafts-Programm gefördert.

    Karpenko hält drei Fachvorträge in der Slavistik und einen öffentlichen Vortrag in russischer Sprache, der im Hörsaal ins Deutsche übersetzt wird. Thema: „Der Einfluss der russisch-orthodoxen Kirche auf das Denken und Handeln der Russen“. Der Vortrag findet am Mittwoch, 12. Dezember, um 18:15 Uhr im Hörsaal 0.001 des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes Z6 am Hubland statt. Er ist Teil des Lehrangebots von GSiK (Globale Systeme und interkulturelle Kompetenz).

    Nadezhda Iliukhina

    Als DAAD-Gastdozentin ist Professorin Nadezhda Iliukhina vier Monate lang in Würzburg. Sie bereichert das Lehrangebot für die Slavistik-Studierenden um eine Vorlesung und vier Seminare zur russische Sprachwissenschaft. In Samara hat die Professorin den Lehrstuhl für russische Sprache inne.

    Universität Samara

    Samara liegt im Süden Russlands an der Wolga und hat rund 1,1 Millionen Einwohner. An der 1918 gegründeten, zwischenzeitlich geschlossenen und 1969 wieder eröffneten Staatlichen Universität gibt es rund 13.000 Studierende und zehn Fakultäten, unter anderem für Geschichte, Psychologie, Jura, Wirtschaft und mehrere Naturwissenschaften.

    Kontakt

    Prof. Dr. Andreas Ebbinghaus, Neuphilologisches Institut – Slavistik, T (0931) 31-86053,
    a.ebbinghaus@uni-wuerzburg.de

    Dr. Elena Dieser, Neuphilologisches Institut – Slavistik, T (0931) 31-81130,
    elena.dieser@uni-wuerzburg.de

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