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    Kulturpreis für Theologin

    10/31/2016

    Auszeichnung für Dr. Lydia Lange: Die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen erhielt für ihre Doktorarbeit einen Kulturpreis.

    Dr. Lydia Lange bei der Preisverleihung mit ihrem Laudator Professor Wolfgang Wiegard. (Foto: Manuela Steinemann/Bayernwerk AG)

    Dr. Lydia Lange bei der Preisverleihung mit ihrem Laudator Professor Wolfgang Wiegard. (Foto: Manuela Steinemann/Bayernwerk AG)

    „Die Juditfigur in der Vulgata – eine theologische Studie zur lateinischen Bibel“. Für diese Arbeit ist die Würzburger Theologin Dr. Lydia Lange mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Die 32-Jährige bekam den mit 2.000 Euro dotierten Preis, weil sie mit ihrer herausragenden Doktorarbeit einen neuen Blick auf die alttestamentliche Figur der Judit eröffnet hat.

    Verliehen wird der Preis jedes Jahr von der Bayernwerk AG und dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Bei einem Galaabend im Amberger Congress Centrum wurden damit am 27. Oktober 2016 fünf Kunstpreisträger sowie 32 Absolventen und Doktoranden von bayerischen Hochschulen geehrt.

    „Mit unserem Kulturpreis Bayern würdigen wir verdiente Kulturschaffende und Nachwuchswissenschaftler“, so Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel. Die Wissenschaftspreisträger werden von ihren Hochschulen benannt, die Kunstpreisträger von einer Fachjury ausgewählt.

    Die Doktorarbeit von Lydia Lange – ein früherer Bericht der Uni-Pressestelle

    Werdegang der Preisträgerin

    Lange stammt aus der Nähe von Saarlouis. Sie studierte ab 2005 an der Universität des Saarlandes Katholische Theologie, Germanistik und Erziehungswissenschaften für das Lehramt an Gymnasien. Als Lehrerin arbeitete sie dann aber erst einmal nicht. Der Grund: Sie war vom Umgang mit alten Sprachen, Texten und Mythen so fasziniert, dass sie sich für eine Karriere in der Wissenschaft entschied.

    2010 wurde sie Assistentin und Doktorandin bei Professorin Barbara Schmitz, damals noch an der Technischen Universität Dortmund. Ein Jahr später wechselte Lange mit ihrer Doktormutter dann an die Universität Würzburg. Hier wird die im Sommer 2016 promovierte Theologin weiterhin in Lehre und Forschung tätig sein und eine Habilitation anstreben.

    Kontakt

    Dr. Lydia Lange, Lehrstuhl für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Würzburg, T (0931) 31-86159, lydia.lange@uni-wuerzburg.de

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