Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Oliver Jörg (l.) und Alfred Forchel im Gespräch. (Foto: Georg Kaiser)

Unipräsident Alfred Forchel und der Landtagsabgeordnete Oliver Jörg haben sich zum Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt ihres Austauschs standen der Offene Brief der Studierendenvertretung und die Reaktionen darauf.

Grafik, die den Ablauf der Öffnung der Nervenbarriere zeigt. Von Hackel et al. 2012 PNAS

Nach einer Operation den Patienten schmerzfrei und beweglich halten: Trotz aller Fortschritte ist das für die Medizin noch immer eine Herausforderung. Einen innovativen Ansatz auf diesem Gebiet beschreiben jetzt Wissenschaftler aus Würzburg, Berlin, Jena und Erlangen.

Ankreuzen eines Stimmzettels. Foto: Uniarchiv

Neuer Vertreter der Studierenden im Senat ist ab 1. Oktober Riccardo Altieri aus der gemeinsamen Liste von Grünen und Jusos. Auf diese Liste entfielen fast 50 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 14 Prozent.

Universitätspräsident Alfred Forchel (rechts) bekommt ein Gastgeschenk von seinem Amtskollegen Huo Jianguo überreicht. Links Professor Jian Wei Pan, der bereits mit Würzburger Wissenschaftlern kooperiert. Foto: USTC

In Europa ist sie kaum bekannt, aber in China gehört sie zu den zehn besten Universitäten: die University of Science and Technology of China in der Fünf-Millionen-Stadt Hefei. Jetzt bereichert diese Spitzenhochschule die Liste der Würzburger Partner-Universitäten.

Prometheus-Figur auf dem Dach der Universität am Sanderring

Nach dem Gespräch zwischen Unileitung und Studierendenvertretung am Montag haben die Studierenden einen zentralen Punkt aus ihrem Offenen Brief vom 20. Juni zurückgezogen. „Es gab Missverständnisse … Diese konnten wir … klären“, so Hannah Klein, studentische Senatorin, in einer Stellungnahme.

Die Hochschulleitung stellt nach einem Gespräch mit Studierenden falsche Darstellungen der Tatsachen im Offenen Brief der Studierendenvertretung vom 20. Juni 2012 fest.

Uni-Würzburg-Fahnen

Mit einer gemeinsamen Erklärung reagieren die Hochschulleitung, die Dekane aller Fakultäten und der Senatsvorsitzende der Universität Würzburg auf einen Offenen Brief der Studierendenvertretung.

Satellitenbild vom Okavango-Delta und dem Linyanti-Feuchtgebiet im südlichen Afrika. Foto: ESA

Viele Feuchtgebiete lassen sich geographisch nur schwer beschreiben und langfristig beobachten. Der Grund: Sie führen mal mehr, mal weniger Wasser. Wissenschaftler der Uni Würzburg stellen jetzt eine neue Methode vor, mit der sich die Dynamik von Feuchtgebieten erstmals messen lässt.

Molekül mit einer Bor-Bor-Dreifachbindung, erstmals synthetisiert von Chemikern der Universität Würzburg. Bild: Rian Dewhurst / Krzysztof Radacki

Über das Element Bor weiß weltweit wohl niemand so gut Bescheid wie das Team von Professor Holger Braunschweig an der Universität Würzburg: Zurzeit berichten gleich drei hochrangige Fachzeitschriften über Fortschritte, die den Würzburgern in der Bor-Chemie gelungen sind.

Promovierende der Graduiertenschule für Lebenswissenschaften der Uni Würzburg im Hörsaal mit Dekanin Caroline Kisker. Foto: Andreas Kalbfleisch

Erfolg in der Exzellenzinitiative: Die Würzburger Graduiertenschule für Lebenswissenschaften wird auch in den kommenden fünf Jahren mit mehreren Millionen Euro gefördert. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gegeben.

Quastenflosser zieren das Titelbild: In der Zeitschrift “Current Biology” stellen Wissenschaftler neue Forschungsergebnisse über die seltenen Fische vor. Foto: Hans Fricke

Lebende Fossilien wie die Quastenflosser gelten als Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten. Als Relikte, die dem Untergang geweiht sind. Aber die seltenen Meeresfische entwickeln sich doch weiter, wie Biologen mit neuen Gen-Analysen zeigen.

Logo der Fußball-Europameisterschaft

Wie erleben Menschen die Fußball-Europameisterschaft? Warum begeistern sie sich für die Spiele – oder tun dies gerade nicht? Diese und weitere Fragen wollen Wissenschaftler der Universität Würzburg in den kommenden Wochen untersuchen. An der Online-Umfrage kann jeder Interessierte teilnehmen.

Killer T-Zellen (grün), die es auf Oligodendrozyten (rot) im Gehirn abgesehen haben. (Foto: Shin-Young Na)

Multiple Sklerose stellt Wissenschaftler noch immer vor viele Rätsel. Bei der Suche nach den Auslösern der Krankheit sind Forscher der Universität Würzburg jetzt einen Schritt weitergekommen. Sie zeigen: Um größeren Schaden zu vermeiden, nimmt das Gehirn das kleinere Übel in Kauf.

Die Randströme eines topologischen Isolators dienen als Quelle für spin-polarisierte Elektronen. Grafik: Luis Maier

Wieder sorgen Würzburger Physiker für neue Erkenntnisse in der Spintronik: In extrem dünnen topologischen Isolatoren haben sie spin-polarisierte Ströme nachgewiesen, welche die Theorie seit sechs Jahren vorhersagt. Zugleich zeigen sie einen Weg der Anwendung für neuartige Rechner.

Studierende auf dem Würzburger Hubland-Campus, im Hintergrund die Universitätsbibliothek. Foto: Stadt Würzburg

Auf Probe studieren und Uni-Luft schnuppern: Beim Schnupperstudium der Universität Würzburg geht das noch bis einschließlich Freitag, 8. Juni. Schüler können dabei erstmals einen Tag lang Studierende begleiten – ein Angebot, das sehr gut angenommen wird.

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