Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Das Karriereportal jobs4academics ersetzt ab sofort die Online-Jobbörse der Uni Würzburg. Studierende können dort nach Praktika oder Stellen suchen, Firmen und Institute ihre Gesuche veröffentlichen.

Der krankheitserregende Pilz Aspergillus in einer mikroskopischen Aufnahme. (Foto: Medizinische Klinik II)

Bei der Bekämpfung krankheitserregender Pilze kooperieren die Universitäten Würzburg und Jena in einem neuen Sonderforschungsbereich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt dafür vorerst acht Millionen Euro bereit.

Die Medizinstudenten Basheer Al-Shameri und M Bara Tama sind Mentoring-Partner im KOMPASS-Programm der Uni Würzburg. (Foto: Annette Popp)

Schon über 600 Studierende haben sich im Tutoren- und Mentorenprogramm KOMPASS engagiert und bislang 4000 Studienanfänger mitbetreut. Viele Tutorien wurden auch neu konzipiert – hier stellen wir einige Beispiele vor.

Schema des elektrisch betriebenen Polariton-Lasers (Grafik: Arash Rahimi-Iman, Technische Physik, Uni Würzburg)

Physikern der Universität Würzburg ist es gelungen, eine neuartige Form von Laser herzustellen. Der funktioniert nach einem ganz anderen Prinzip als konventionelle Bauteile, wodurch die Möglichkeit einer deutlich reduzierten Energieaufnahme entsteht.

Mathematik-Masterstudentin Anna Weitzel erläutert Minister Wolfgang Heubisch und Christof Prechtl (von links) eine der Maßnahmen, die für mehr MINT-Absolventen sorgen sollen. (Foto: Robert Emmerich)

Studienanfänger in Mathematik, Informatik und Physik werden an der Uni Würzburg im JIM-Projekt umfassend betreut. Davon machte sich jetzt Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch ein Bild – bei Gesprächen mit Studierenden und Lehrenden.

G-Quadruplexe sind knotenartige Stellen in der DNA, an denen viele Guanin (Nukleinsäure) eine Kernfunktion ausüben. Sie spielen für die Stabilität des Erbguts eine wichtige Rolle. (Grafik: Katrin Paeschke)

In Krebszellen befindet sich das Erbgut oft in einem chaotischen, instabilen Zustand. Eine Forschungsgruppe aus dem Würzburger Biozentrum beschreibt jetzt im Magazin „Nature“, welche Enzyme die DNA stabilisieren können.

Logo des CHE

Das neueste Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist da. Darin erreicht das Institut für Psychologie erneut Spitzenwerte.

Nanodomänen in der Membran der genetischen Modellpflanze Arabidopsis thaliana, hier sichtbar gemacht mit hochauflösender Mikroskopie. Die Domänen erscheinen als scharf abgegrenzte Bereiche (rot, links). In ihnen läuft unter anderem der ABA Signalweg ab, über den Pflanzen Trockenstress wahrnehmen und Gegenmaßnahmen ergreifen. (Bild: Ines Kreuzer)

Bei Trockenheit kommt es in bestimmten Arealen der pflanzlichen Zellmembran zu deutlichen Veränderungen. Erstmals haben Wissenschaftler diese Areale – Nanodomänen genannt – unter dem Mikroskop sichtbar gemacht und ihre Veränderung analysiert.

Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (Mitte) mit den Würzburger Preisträgern Wolfgang Lenhard und Sandra Ellena. (Foto: Peter Hemza)

Mit je 5.000 Euro sind die Preise dotiert, die der bayerische Wissenschaftsminister für besonders gute Leistungen in der Lehre vergibt. Zwei davon gehen an die Uni Würzburg.

Universitätspräsident Alfred Forchel bei seiner Ansprache im Weinkeller der Residenz. (Foto: Josef Wilhelm)

Seit Mittwoch tagt der Wissenschaftsrat in Würzburg. Auf Einladung der Universität traf man sich bei einem Empfang im historischen Weinkeller der Residenz.

Wissenschaftler der Uni Würzburg haben eine Mutation entdeckt, die bei den Betroffenen die Fanconi-Anämie auslöst. Das Gen steuert normalerweise spezielle DNA-Reparaturmechanismen. (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Normalerweise können Zellen Schäden am Erbgut selbst reparieren. Wenn aber Gene, die solche Reparaturmechanismen steuern, beschädigt sind, führt dies in der Regel zu schweren Erkrankungen. Mutationen eines unerwarteten Gens haben Würzburger Wissenschaftler jetzt im Fall der Fanconi-Anämie entdeckt.

In der Forschung steht die Universität Würzburg in einem weltweiten Vergleich hervorragend da. Das bestätigt ihr das Leiden Ranking 2013. (Foto: Gunnar Bartsch)

In Wissenschaft und Forschung ist die Universität Würzburg führend in Deutschland und in Europa. Auch im weltweiten Vergleich ist sie eine der besten deutschen Universitäten. Das bescheinigt ihr die soeben veröffentlichte Ausgabe des Leiden-Rankings 2013.

13jähriger Junge mit einem Schilddrüsenkarzinom, das Metastasen in der Lunge gebildet hat. Das Bild links zeigt die Situation vor der Therapie. Nach vier Radioiod-Behandlungen waren die Metastasen verschwunden (rechts). Die Ganzkörperszintigramme wurden am Universitätsklinikum Würzburg aufgenommen.

Zum 27. Jahrestag des Atomunfalls von Tschernobyl legen Mediziner aus Würzburg und Minsk eine neue Langzeitstudie vor. Ihr zufolge haben fast alle Kinder und Jugendlichen, die nach dem Unfall an Schilddrüsenkrebs erkrankt sind, bis heute überlebt.

Aus Zuckerwürfeln gelegter Schriftzug RNA, der sich auf einer Seite in Flüssigkeit auflöst. Bild: Manja Herrmann

Forscher aus Würzburg beschreiben im Fachblatt "Cell" eine neue Form der Genaktivierung. Sie zeigen auch, wie Salmonellen damit ihre Vergiftung durch zu viel Zucker verhindern. Die neuen Erkenntnisse könnten für die Biotechnologie spannend sein.

Nach dem 1000. Beratungsgespräch: Krischan Brandl vom Career Service mit Studentin Verena Pecher. (Foto: Career Service)

Im Career Service der Uni wurde am Donnerstag das tausendste Beratungsgespräch geführt: Studentin Verena Pecher bekam unter anderem hilfreiches Feedback zu ihren Bewerbungsunterlagen und Infos über Vorstellungsgespräche.

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