Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Studentin im Hasenkostüm: Werbeidee auf der Ersti-Messe. Foto: Olivia Samnick

90 Stände und etwa 2000 Besucher: Die Erstsemestermesse in der Hubland-Mensa kam gut an. Was die Uni alles bietet, welche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung es gibt, darüber konnten sich Studierende hier einen guten Überblick verschaffen.

Gruppenfoto im Sparkassen-Hörsaal

Ab sofort heißt der Hörsaal 162 in der Neuen Universität am Sanderring „Sparkassen-Hörsaal“. Der Sparkassen-Bezirksverband Unterfranken hat im Gegenzug dessen Renovierung finanziert. Die Universität Würzburg hofft auf weitere Patenschaften vergleichbarer Art.

Universitätspräsident Alfred Forchel (4 v.l.) mit seiner Frau im Kreis der Festgäste. Foto: Robert Emmerich

Am 13. August war der 60. Geburtstag von Universitätspräsident Alfred Forchel. Aus diesem Anlass veranstaltete die Universität am Freitag einen Festakt in der Neubaukirche: Sieben Redner hielten teils sehr persönliche Grußworte und Ansprachen.

Mehrere Kleinsatelliten im Orbit über der Erde. Bild: Institut für Informatik, Uni Würzburg

Erneut geht eine hochrangige Auszeichnung an einen Forscher der Uni Würzburg: Der Informatiker Klaus Schilling bekommt ein Forschungsstipendium über 2,5 Millionen Euro, um innovative Techniken für kooperierende Kleinst-Satelliten zu erforschen. Geldgeber ist der Europäische Forschungsrat.

Logo U 15

In Deutschland vertreten künftig 15 forschungsorientierte Universitäten mit medizinischen Bereichen – darunter auch die Universität Würzburg – ihre strategischen Interessen gemeinsam. Das hat der neue Zusammenschluss „German U15“ am Freitag in Berlin bekannt gegeben.

Studierende vorm Hauptgebäude der Uni Würzburg am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

Mit einem neuen Rekord beginnt das Wintersemester an der Uni Würzburg: Fast 25.000 Studierende haben sich bislang eingeschrieben – so viele wie noch nie zuvor. Rund 4000 davon sind Studienanfänger.

Uni-Logo

Am 1. Oktober hat die neu gewählte Hochschulleitung der Universität Würzburg offiziell die Arbeit aufgenommen. Zum ersten Mal vertreten fünf Vizepräsidentinnen und -präsidenten die Belange der Uni, darunter zwei Professorinnen, die neu ins Amt gewählt wurden.

Der Süßwasserpolyp Hydra. In seinem Erbgut stießen Wissenschaftler auf den Hinweis, dass die sexuelle Fortpflanzung ein einmaliges Ereignis in der Evolution war. (Foto: Johanna Fraune)

Wie ist die sexuelle Fortpflanzung entstanden? Über diese Frage gibt es in der Wissenschaft unterschiedliche Ansichten. Jetzt haben Forscher aus Würzburg, Kiel und Lyon Spuren entdeckt, die der Diskussion ein Ende setzen könnten.

Künstlerische Darstellung zweier Goldnanostäbchen mit einem stark lokalisierten Lichtfeld im atomar-kleinen Luftspalt.(Grafik Thorsten Feichtner)

Physikern der Universität Würzburg ist es gelungen, Licht auf einen unvorstellbar kleinen Bereich zu konzentrieren. Geholfen hat ihnen dabei ein Effekt, der auch dann auftritt, wenn Kaffee verschüttet wird.

Forscher der Uni Würzburg haben mit Hilfe der transkraniellen Magnetstimulation Gehirne von Gesunden und an Multipler Sklerose erkrankten Patienten miteinander verglichen. Die Technik erlaubt, gezielt Bereiche kurzfristig „stillzulegen“. (Grafik: Eric Wassermann /NIH)

Bei Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, ist das Gehirn in der Lage, bestimmte Störungen zu einem gewissen Grad zu kompensieren. Wie es das macht, haben Mediziner der Würzburger Uniklinik genauer untersucht. Ihre Erkenntnisse können dazu beitragen, die Therapie zu verbessern.

Vertragsunterzeichnungen in Indien

Mit gleich drei führenden Forschungseinrichtungen in Indien hat die Universität Würzburg soeben Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Sie vertieft damit bereits bestehende Kooperationen in den Bereichen der Lebenswissenschaften, der Raumfahrttechnik und der Mathematik.

Wenn bei Zebrafischlarven ein bestimmtes Gen blockiert wird, zeigen sie typische ADHS-Symptome: Sie bewegen sich schneller und legen weitere Strecken zurück. (Grafik: Molekulare Psychiatrie)

Viele Gene stehen im Verdacht, an der Entstehung der Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivitätsstörung ADHS beteiligt zu sein. Eine deutsch-französische Forschergruppe hat jetzt die Rolle eines von ihnen genauer untersucht und deutliche Hinweise für dessen Mittäterschaft entdeckt.

Studentische Tutoren im Gespräch mit Studienanfängern. Foto: Marie Isabell Schilk

Als erste Hochschule in Bayern bietet die Uni Würzburg in vielen geisteswissenschaftlichen Fächern zurzeit Vorkurse für Erstsemester an. Sie sollen den Uni-Neulingen den Start ins Studium erleichtern; der Einstieg ist jederzeit möglich.

Viele Medikamente wirken im Körper an den GPC-Rezeptoren. Foto: Andrea Damm / Pixelio.de

Viele Medikamente gegen Herzschwäche, Bluthochdruck und andere Krankheiten wirken, weil sie die Funktion von Rezeptoren verändern. Wissenschaftler aus Würzburg, Bonn und Mailand haben jetzt neue Wirkstoffe designt, mit denen sich Rezeptoren in bislang nicht gekannter Weise feinsteuern lassen.

Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft Diabetes entwickeln, tragen ein höheres Risiko, an ADHS zu erkranken. Foto: Jutta Wieland / pixelio.de

Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS, Schwangerschaftsdiabetes und Armut. Diesen bereits vor wenigen Monaten veröffentlichten Befund haben Mediziner aus Würzburg und Dresden jetzt bestätigt. Sie haben dafür die Daten von mehr als 13.000 Kindern und Jugendlichen ausgewertet.

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