Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Die neue Max-Planck-Forschungsgruppe wird in Räumen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie untergebracht. (Foto: Josef Wilhelm)

Das Immunsystem erforschen: Dieses Ziel verfolgt an der Universität Würzburg eine neue Max-Planck-Forschungsgruppe. Ihr Aufbau beginnt in diesen Tagen.

Vier Reagenzgläser, die unterschiedlich gefärbte Flüssigkeiten enthalten.

20.07.2017 | Molekulares Lego

Sie können ihre Farbe wechseln, ihren Spin verändern oder von fest zu flüssig wechseln: Bestimmte Polymere besitzen faszinierende Eigenschaften. Wie sie das schaffen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht.

Die verwendeten Nisthilfen bestehen aus Bündeln kurzer Schilfhalme, in denen die Insekten ihre Eier ablegen können. (Foto: Verena Rieding)

Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Nutzpflanzen – mitunter effektivere als Honigbienen. Ihre Zahl lässt sich mit einfachen Mitteln nachhaltig erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Universität Würzburg.

Die besten Absolventen der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Uni Würzburg 2017. (Foto: Fakultät Chemie/Pharmazie)

Fakultät Chemie/Pharmazie ehrte ihre Besten - Kongress der Artus-Gesellschaft - Norma fördert begabte Studierende - Kurioses aus Echters Hofbibliothek - Zoologisches im Botanischen Garten

Schematische Darstellung zur Funktionsweise des Enzyms RFWD3. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam hat eine neue Genmutation gefunden, die an der Krankheit beteiligt ist.

Verteilung von Endothelzellen und neuronalen Zellen im Gehirn der erwachsenen Maus. (Foto: AG Gessler)

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.

Die unterschiedliche räumliche Anordnung der Atome im Eisen- und im Nickelgitter ist für das unterschiedliche physikalische Verhalten unter extremen Bedingungen verantwortlich. Das bunte Bild zeigt die elektronische Dispersion von Nickel in der Region, die für dieses Verhalten verantwortlich ist. (Grafiken: Michael Karolak)

Physiker der Universität Würzburg haben überraschende Eigenschaften des Metalls Nickel entdeckt. Diese könnten dabei helfen, bislang ungeklärte Rätsel um das Magnetfeld der Erde zu lösen.

Wahlurne

Am 4. Juli waren alle Mitglieder der Universität Würzburg zur Wahl aufgerufen. Jetzt steht die Zusammensetzung der diversen Gremien fest.

Kristallstruktur der humanen RecQ4 Helikase

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Struktur des menschlichen Proteins RecQ4 entschlüsselt. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, neue Therapieansätze gegen bestimmte Krebsarten zu entwickeln.

Kathrin Krause-Harder bei einem Tempelbesuch in China. (Foto: privat)

Kathrin Krause-Harder hat an der Uni Würzburg Politische Wissenschaften studiert. Sie war Office Managerin im ZDF-Studio Südostasien. Heute lebt sie in Singapur, ist selbstständig und arbeitet als Business Coach.

Ansicht des Bismuten-Films in Rastertunnel-Mikroskopie. Man erkennt die Wabenstruktur des Materials (blau), analog zum Graphen. Am Rand des isolierenden Films (hier rechts) bildet sich ein leitfähiger Randkanal (weiß) aus. (Abbildung: Felix Reis)

Es ist ultradünn, am Rand elektrisch leitend und im Inneren hochgradig isolierend – und das auch bei Raumtemperatur: Physiker der Universität Würzburg haben ein neues Material entwickelt, das viel verspricht.

Sie müssen das blaue Band durchtrennen (v.l.): Staatssekretär Bernd Sibler, Bürgermeister Adolf Bauer, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Oberkirchenrat Detlev Bierbaum, Unipräsident Alfred Forchel, Bereichsleiter Universitätsbau Peter Mack, Dekanin Edda Weise und Prälat Günter Putz. (Foto: Gunnar Bartsch)

Ein weiteres Gebäude auf dem Leighton Areal ist bezogen: Aus der ehemaligen Day Nursery der US-amerikanischen Streitkräfte wurde das neue Kinder- und Familienzentrum der Universität Würzburg.

Drei Mauerbienenarten haben die Wissenschaftler untersucht (v.l.): Die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta), die Rote Mauerbiene (Osmia bicornis) und die Schöterich Mauerbiene (Osmia brevicornis). (Fotos: Mariela Schenk)

Mit dem Klimawandel ändern sich Blütezeiten von Pflanzen und der Zeitpunkt, zu dem Bienen schlüpfen – mit bisweilen fatalen Folgen für die Bienen. Das konnten Ökologen der Uni Würzburg in einer neuen Studie zeigen.

Einen Förderbescheid über einen Zuschuss in Höhe von rund zwei Millionen Euro überreichte Bernd Sibler, Staatssekretär im bayerischen Wissenschaftsministerium, an den Präsidenten der Universität Würzburg. Auf dem Bild: Die Professoren Johannes Hewig und Eckhard Pache, Staatssekretär Bernd Sibler und Uni-Präsident Alfred Forchel sowie die Professoren Olaf Sosnitza, Projektsprecher Axel Winkelmann, Uni-Kanzler Uwe Klug und Professorin Tanja Bipp. (Foto: Pressestelle)

Digitale Geschäftsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen zu entwickeln: Das ist das Ziel eines neuen Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Die EU fördert das Projekt aus ihrem Fonds für regionale Entwicklung.

Mutter, die mit ihrem Kind schimpft

Strafe soll in der Regel unerwünschtes Verhalten unterbinden. Tatsächlich kann Bestrafung aber auch erleichternd bis motivierend sein. Das haben Forscher am Institut für Psychologie der Uni Würzburg herausgefunden.

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