Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Vertragsunterzeichnung in der Residenz mit Vertretern aus Politik, der Uni, des Helmholtz-Instituts und der Helmholtz-Gesellschaft.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Helmholtz-Institut gegründet. In der Residenz haben die Verantwortlichen die Verträge unterzeichnet.

Studierende im Hörsaal

Von Montag, 29. Mai, bis Freitag, 30. Juni 2017, besteht für Studieninteressierte die Möglichkeit, die Universität Würzburg bei einem Schnupperstudium kennenzulernen.

Die Mitarbeiter des Career Centres

Career Centre feiert 10-jähriges Bestehen – Zeno Ackermann ist neuer Professor in der Anglistik – Kunst- und Sonderpädagogen erforschen künstlerische Projekte – Die Uni geht aufs Africa Festival

Logo Deutschlandstipendium

Studierende – auch Erstsemester – können sich ab sofort für das Deutschlandstipendium der Uni Würzburg bewerben. Wer ausgewählt wird, bekommt ein Jahr lang 300 Euro im Monat zur freien Verfügung.

Der Versuchsaufbau im Foto … (Foto: Chaoyang Lu/Universität für Wissenschaft und Technologie)

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Auftaktveranstaltung für das Genderforum mit (v.l.): Vizepräsidentin Barbara Sponholz, den Vortragenden Lann Hornscheidt und Margarethe Hochleitner sowie der Frauenbeauftragten der Uni Marie-Christine Dabauvalle.

Drei Preisträgerinnen, zwei Festvorträge und ein gemeinsames Anliegen: Mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung in der Neubaukirche hat das Genderforum der Uni Würzburg die Arbeit aufgenommen.

Kick-off-Meeting in Würzburg. Vorne rechts: Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, und Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler. (Foto: Gunnar Bartsch)

Der Forschungs- und Praxisverbund „Inklusive Hochschule und barrierefreies Bayern“ hat die Arbeit aufgenommen. Zum Auftakttreffen war reichlich Prominenz nach Würzburg gekommen.

Johannes Obergfell

Johannes Obergfell ist durch seine Magisterarbeit auf das Thema „Migration“ gestoßen. Heute arbeitet er beim Bundesamt für Migration (BAMF). Eine „verrauchte Höhle“ zählt zu den prägenden Erinnerungen seiner Studienzeit.

Wegweiser zum Campus Nord (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Pläne der Universität für ein „Zentrum für Philologie und Digitalität“ kommen weiter voran: Der Wissenschaftsrat hat das Neubauprojekt zur Realisierung empfohlen.

Schüler begleiten einen Studierenden

In den kommenden Pfingstferien finden im Zeitraum vom 7. bis 16. Juni die Tandem-Tage an der Universität Würzburg statt. Hier haben Studieninteressierte die Möglichkeit, Studierende im Alltag an der Uni zu begleiten.

In welcher Hand hält Thorsten Erle die Tasse? Die richtige Antwort erfordert einen Perspektivenwechsel, der wiederum in vielen Fällen Empathie erzeugt. (Foto: Uni Würzburg)

Wer es sich leicht vorstellen kann, die Umgebung durch die Augen eines anderen zu sehen, ist auch eher zu Empathie fähig. Das zeigen Experimente von Würzburger Sozialpsychologen.

„Veritati“ – der Wahrheit hat sich die Universität Würzburg verpflichtet. Aus diesem Grund unterstützt die Universitätsleitung den March for Science.

Am 22. April demonstrieren weltweit Menschen für die Freiheit der Wissenschaften. Auch die Universität Würzburg unterstützt den „March for Science“.

Fotos von einer Venusfliegenfalle, ihre Drüsen unter dem Mikroskop und schematische Darstellung der Vorgänge, die zur Sekretion führen. (Bild: Sönke Scherzer/Dirk Becker)

Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.

Professor Laurens Molenkamp mit einigen der zahlreichen Preisurkunden, die er in den vergangenen Jahren erhalten hat. (Foto: Jasper Molenkamp)

Spitzenforschung zahlt sich aus: Nach 2011 bekommt Physik-Professor Laurens Molenkamp jetzt zum zweiten Mal einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Preis vom Europäischen Forschungsrat.

Kulturen von Darmkrebszellen, die zwei Tage lang ohne Glutamin gehalten wurden: Bei hohen exogenen MYC-Konzentrationen (Mitte) sterben die Zellen ab. Links eine Kontrollkultur. Rechts: „Echte“ Tumorzellen überleben, weil sie ihre MYC-Spiegel regulieren können. (Bild: Francesca Dejure)

Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.

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