Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Quantenbits sind die Grundlage für superschnelle Quantencomputer. Einen entscheidenden Hinweis für deren Entwicklung hat jetzt ein Physiker-Team aus Deutschland geliefert.

Physikern aus Würzburg, Jülich und Duisburg-Essen ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung von stabilen Quantenbits mit Majorana-Teilchen gelungen. Diese bilden die Grundlage für den Bau von Quantencomputern.

International: Jura-Student mit klaren Zielen für die Zukunft - Studie zum Thema Industrie 4.0: Mehr Idee als Realität - Uni & Schule: Lehren und Lernen im Schülerlabor

Mikroskopaufnahme eines sich teilenden Embryos des Fadenwurms C. elegans.

Wissenschaftler der Uni Würzburg haben neue Erkenntnisse zur Abfallbeseitigung in tierischen Zellen veröffentlicht. Diese könnten helfen, die molekularen Mechanismen hinter Autoimmunkrankheiten zu verstehen.

Störungen in der Gehirnregion Amygdala spielen bei Zwangserkrankungen eine Rolle. (Bild: Fotolia.com)

Wenn ein molekularer Signalweg in der Gehirnregion Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang hat ein Würzburger Forschungsteam aufgedeckt.

Festakt beim Zonta-Club (von links): Yvonne Pechar von Zonta-Electra, Dr. Sina Bartfeld, Zonta-Präsidentin Birgit Röschert und Mirjam Dietrich (Foto: Lena Köster).

Frauen und Naturwissenschaften vertragen sich – das belegt die Würzburger Biologin Dr. Sina Bartfeld sehr eindrucksvoll. Für ihre Leistungen erhielt sie den mit 2.000 Euro dotierten Zonta-Preis.

Pilar aus Kolumbien hat gerade das erste Semester des EAGLE-Programms an der Uni Würzburg beendet. (Foto: Lena Köster)

Pilar Endara aus Kolumbien absolviert den englischsprachigen Master-Studiengang „Applied Earth observation and Geoanalysis for the Living Environment“. Hier erzählt sie unter anderem, was sie nach dem Studium vorhat.

Hängematte unter Palmen

Taufliegen aus warmen Gefilden halten Mittagsruhe, solche aus dem Norden dagegen nicht. Biologen der Uni Würzburg haben nun die innere Uhr afrikanischer Fliegen verstellt. Auch diese reduzierten darauf ihre Siesta.

Der Biologie-Master-Student Taylor Stofflet in einem Labor der Biophysik. (Foto: Lena Köster)

Ein Masterstudium der Biologie an der Uni Würzburg komplett auf Englisch absolvieren? Kein Problem: Taylor Stofflet aus den USA ist von dem Angebot sehr angetan.

Ulrich Brückner (Foto: privat)

Ulrich Brückner hat es vom Studenten in Würzburg zum Professor in Stanford (Kalifornien) gebracht. Die Arbeit mit den Studierenden dort empfindet er als ein Privileg und Vergnügen.

Aktivierung des Furchtnetzes im Gehirn, dargestellt mittels funktioneller Kernspintomografie (Bild: Dr. Tina Lonsdorf, Systemische Neurowissenschaften UKE Hamburg)

Gleich mehrere neu entdeckte Varianten eines Gens erhöhen das Risiko für Angsterkrankungen. Ein Forschungsteam will aus dieser Erkenntnis neue Therapien ableiten, die noch besser auf einzelne Patienten zugeschnitten sind.

6.401 Gründungsprojekte haben die Hochschulen 2016 betreut. Dies geht aus einer Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wirtschaft hervor. Darin wird das Gründungsklima an der Universität Würzburg besonders gelobt. (Foto: Stifterverband)

Der "Gründungsradar" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft führt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg in der Spitze der großen deutschen Universitäten. Vor allem bei der "institutionellen Verankerung."

Metaphorische Darstellung des regulatorischen Mechanismus der Ubiquitin-Ligase HUWE1. Als Dimer ist HUWE1 inaktiv. Die molekularen “Daumen” und “Zeigefinger”-Regionen vermitteln den Zusammenhalt der beiden Moleküle. Im Gegensatz dazu bilden einzeln vorliegende HUWE1-Molekuele im aktiven Zustand Ubiquitin-Ketten – auf eine Weise, die noch entschlüsselt werden muss. (Grafik: Katharina Beer)

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue Details der Funktionsweise des Proteins Ubiquitin entschlüsselt. Diese bieten sich möglicherweise als Angriffspunkt für eine Therapie gegen Krebs an.

Joachim Kuhn (r.) von va-Q-tec beim Gang an die Börse zusammen mit Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Deutschen Börse. (Foto: va-Q-tec)

Nach der Promotion in Physik ein eigenes Unternehmen gründen? Im Anschluss an seine Tätigkeit im Zentrum für angewandte Energieforschung Bayern hat Alumnus Dr. Joachim Kuhn genau das getan.

Zum Start in Würzburg überreichte integrAIDE den ersten Job Coaches eine Schultüte (von links): Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg, Professor Richard Pibernik von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg, die beiden Job Coaches Sozdar Özmen und Dieter Rohleder, Josha Riemann, Mitgründer von integrAIDE sowie Claudia Hahn und Britta Balling vom Verein Standpunkt e.V. (Foto: Gunnar Bartsch)

Vor mehr als einem Jahr ist das Hilfsprojekt für Geflüchtete integrAIDE mit dem Job Coach an den Start gegangen. Jetzt weiten die Verantwortlichen ihre Aktivitäten auf Würzburg aus.

Vertragsunterzeichnung mit (v.l.): Prof. Dr. Robert Grebner, Präsident der FHWS, Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Uni Würzburg, und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH. (Foto: Gunnar Bartsch)

Nach dem Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften an der Universität promovieren: Diese Chance bietet das Verbundkolleg „Digitalisierung“. Jetzt haben die Beteiligten die Verträge unterzeichnet.

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