Pressemitteilungen der Universität Würzburg

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Blick in eine Datenzentrale. (Bild: Rastin Pries)

Fast 750.000 Euro fließen in zwei neue Projekte am Institut für Informatik der Uni Würzburg. Dort wird daran gearbeitet, sichere und effiziente Netzwerke für das Internet der Zukunft zu realisieren.

Lydia Lange in der Bibliothek des Lehrstuhls für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen. (Foto: Robert Emmerich)

Vor 1600 Jahren ging der Kirchenvater Hieronymus bei der Übersetzung des alttestamentlichen Buches Judit mitunter sehr kreativ ans Werk: Vom Originaltext ließ er nur etwa die Hälfte übrig. Das zeigt die Theologin Lydia Lange in ihrer Doktorarbeit auf

Weinendes Baby auf dem Arm seiner Mutter.

Schon das erste Schreien von Neugeborenen trägt Spuren der Muttersprache. Das zeigt sich bei Sprachen, bei denen Tonhöhe oder Tonhöhenverlauf die Bedeutung von Wörtern bestimmen, offenbar besonders deutlich – wie ein Wissenschaftler-Team unter Würzburger Führung jetzt erstmals gezeigt hat.

Die Figurengruppe mit Prometheus auf dem Dach des Hauptgebäudes der Universität Würzburg am Sanderring. (Foto: Robert Emmerich)

Erneut rechnet das renommierte Shanghai-Ranking die Universität Würzburg zu den 200 besten Universitäten der Welt. In dieser Liga spielen insgesamt vier bayerische und vierzehn deutsche Universitäten.

Zeigt sich dem Laien erst bei genauerem Hinsehen: Ein Mauke-Tumor an einem Rebstock. (Bild: Hanna Faist)

Für die tumorartige Mauke-Krankheit an Weinreben scheint eine Frühdiagnostik derzeit nicht realisierbar zu sein. Zwei Forscherinnen haben sich die Tumore genauer angesehen – und sind auf ein sehr spezielles Milieu gestoßen.

Anika Raendchen an ihrem Arbeitsplatz - dem Rektorat der Pflugschule in Biberach. (Foto: privat)

Anika Raendchen hat an der Uni Würzburg Sonderpädagogik studiert. Heute leitet sie ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum in Biberach an der Riß. Ihr Tipp für Studierende: Sich an mehreren Schulen ausprobieren und an mehreren Plätzen einbringen.

Eine Mutation in dem EZH1-Gen ist der zweithäufigste genetische Defekt in autonomen Adenomen. Dies haben Wissenschaftler der Uni Würzburg jetzt gezeigt. (Abbildung: Davice Calebiro / Kerstin Bathon)

Das autonome Adenom ist die häufigste Variante gutartiger Tumore der Schilddrüse. Mutationen in zwei Genen sind für gut 70 Prozent von ihnen verantwortlich. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt einen weiteren Auslöser identifiziert.

Verzweiflung am Smartphone

Der Lehrstuhl für Psychologische Ergonomie ist aktuell wieder auf der Suche nach Produkten, die im Rahmen einer studentischen Projektarbeit unter Anwendung von verschiedenen Usability-Methoden auf Herz und Nieren geprüft werden können.

Hans-Jürgen Dietrich vom Ergon-Verlag und die Trägerin des Bildungsforschungspreises 2016, Daniela Anton.

Auszeichnung I: Ergon Verlag vergibt Bildungsforschungspreis – Auszeichnung II: Prüfungsbeste Lehramtsabsolventen verabschiedet – Auszeichnung III: Adolf-und-Inka-Lübeck-Preis für zwei Zahnmediziner – Gastspiel: Sonderkonzerte auf dem Carillon – Publikation: Professorinnen der Uni im Interview

Bindung von Patientenserum an Ranvierschen Schnürringen. (Foto: Kathrin Doppler)

Würzburger Neurologen haben Antikörper entdeckt, die an der Entstehung bestimmter Formen von Nervenleiden beteiligt sind. Damit konnten sie auch den Weg für eine erfolgreiche Therapie dieser Krankheiten aufzeigen.

Mit steigender Konzentration aktiviert das Protein Myc in Zellen eine zunehmende Zahl von Genen. Das führt jenseits eines bestimmten Levels dazu, dass die Zelle sich in eine Tumorzelle verwandelt. (Grafik: Elmar Wolf)

Was bringt gesunde Zellen dazu, sich in Tumorzellen zu verwandeln und unkontrolliert zu vermehren? Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Rolle eines besonderen Proteins in diesem Prozess untersucht – und dabei die Antwort auf einen alten Streit gefunden.

Studentin zwischen Bücherregalen der Würzburger Universitätsbibliothek. (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Carl Friedrich von Siemens Stiftung (München) fördert die Universitätsbibliothek Würzburg erneut mit 400.000 Euro. Von dem Geld werden gedruckte Fachbücher beschafft.

Vertragsunterzeichnung in Bayreuth mit (v.l.): Alfred Forchel, Präsident der Uni Würzburg, Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth, Ludwig Spaenle und  Joachim Hornegger, Präsident der FAU Erlangen-Nürnberg. (Foto: Jens Wagner, Universität Bayreuth)

Neuartige Materialien, die essentiell für Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie, Kommunikation, Klimawandel, Wasser und Gesundheit sind: Daran wird im Bayerischen Polymerinstitut geforscht. Jetzt haben die beteiligten Universitäten die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Hochauflösende Mikroskopie einer Axonterminale eines kultivierten Motoneurons: Mikrotubuli sind mit grünem Fluoreszenzfabstoff gefärbt, Stathmin in blau,  Stat-3 in rot. (Abbildung: Preeti Yadav, Michael Sendtner, Markus Sauer, Universität Würzburg).

Bei der Suche nach den Ursachen der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) hat ein internationales Konsortium zwei neue Krankheitsgene entdeckt. An der Arbeit beteiligt waren Wissenschaftler vom Institut für Klinische Neurobiologie des Würzburger Universitätsklinikums.

Bloß nicht stillsitzen! Das fordert Barbara Händel von ihren Versuchspersonen. Denn sie erforscht den Einfluss von Bewegung auf die Wahrnehmung. (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Neurowissenschaftlerin Barbara Händel untersucht den Zusammenhang von rhythmischer Bewegung und Wahrnehmung. Für ihre Arbeit erhält sie 1,5 Millionen Euro in Form eines Starting Grants vom Europäischen Forschungsrat.

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